Wednesday, September 6. 2006·A···bgeklemmtTrackbacks
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Hi,
ab zum naechsten T-Punkt, Rechnung bezahlen, das zufaxen dass vom T-Punkt zufaxen lassen und es sollte innerhalb von ein paar Stunden gehen. War bei meinen Kunden bisher immer moeglich. Gruss
*grummel*
schreibe heute nichts mehr, muss erst mal meine Knoten aus den Fingern bekommen.
Kundenservice für säumige Zahler???
Bei der nordcom wird man nach 2 Monaten Rückstand gekündigt und in die schwarze Liste der Telefonanbieter eingetragen. Die telekom ist in dieser Hinsicht recht kulant.
#2
on
2006-09-06 14:52
Ich finde auch, dass man sich nicht beschweren sollte, wenn man vergessen hat zu bezahlen.
#3
on
2006-09-06 15:06
DARÜBER beschwere ich mich ja auch nicht. Aber diese unvorhergesehene Verzögerung nervt mich. Warum erzählt der Typ so einen Blödsinn und veranlaßt die Abbuchung nicht?
Ich hatte damals ein ähnliches Problem mit der Telekom. Das Konto war im Minus, eine Lastschrift ging zurück. Nach einiger Zeit wurde dann das Telefon + DSL abgeklemmt, für mich überraschend, weil ich noch mit einer weiteren Mahnung gerechnet hatte. Keine Frage, der Fehler lag bei mir.
Aber der Versuch, das Problem möglichst schnell aus der Welt zu schaffen, war dann einem Großkonzern wie der Telekom unwürdig. Ich hatte extra bei der Postbank bar eingezahlt, den Einzahlbeleg per Fax an die Telekom geschickt, dennoch musst ich 3-4 Tage warten, weil es intern ein Kommunikationsproblem gab. Da ich die 3-4 Tage kein DSL hatte, war das dann für mich ein Grund, zu QSC zu wechseln. Hier zahle ich etwas mehr, aber die klemmen nicht gleich ab, weil mal was schief läuft. Ein nicht zu unterschätzender Pluspunkt in so schwierigen Zeiten.
#3.1.1
on
2006-09-06 18:12
da die telekom auch gerne mal sachen abbucht, die man überhaupt nicht bestellt hat, ist das schon okay, bei denen später zu zahlen.
ich zahle sonst immer pünktlich und sehe das eigentlich als normal an. aber bei der telekom habe ich da null mitleid. wer einen aufgrund seiner monopolstellung so mies behandelt, muss sich nicht wundern, wenn ihm alle ans bein pinkeln!
#4
on
2006-09-06 15:15
Wie soll ein großes Unternehmen zwischen einem "Mist, vergessen zu Zahlen, hole ich sofort nach"- und einem "Höhö, ich "vergesse" mal zu zahlen"-Kunden unterscheiden, ohne sie persönlich zu kennen? Man muss immer gleich verfahren, also in Zweifelsfall die Leistungen sperren. Zuviele schwarze Schafe in der Vergangenheit haben diese Praxis erforderlich gemacht. Mit netten Worten wie "Ich zahle sofort" kommt man dank vorheriger UnKunden nicht mehr weit, auch wenn man es ernst meint. Außerdem, wie würde man selbst handeln?
Aber das Niveau diverser Hotliner ist ja schon erstaunlich....tief BTST
#5
on
2006-09-06 15:16
Wenn ein bereits vorhandener Kunde/Firma zwei Filialen mit zwei verschiedenen Telefonanschlüssen hat, von denen eine regelmäßig abgebucht wird, sollte die Freischaltung des zweiten Anschlusses IMHO problemlos möglich sein.
Ich finde da denkst du in die falsche Richtung: Du kannst froh sein, dass nicht beide Anschlüsse gesperrt wurden. Wenn ein Kunde nicht zahlt können die auch alle Leistungen sperren. Kundenfreundlich ist das natürlich nicht. Aber die Telekom bewirbt ihr Lastschriftverfahren ja unübersehbar, wer trotzdem Rechnung macht muss sich des Risikos des Vergessens bewusst sein.
Ich arbeite mit einer Hotline zusammen, man glaubt gar nicht was sich manche Leute alles zusammen lügen ohne dann zu zahlen.
#5.1.1
on
2006-09-06 20:31
Mein Telefonanschluß wurde von der Telekom trotz vorliegendem Abbuchungsauftrag gesperrt weil ich nicht bezahlt habe.
Nach mehreren Telefonaten stellte sich letztendlich heraus, daß ein übereifriger Sachbearbeiter nach einem Umzug die Kontodaten gelöscht hat, was anderen Mitarbeitern wohl so ohne weiteres nicht zugänglich war... Und danach hat man mich ebenfalls noch warten lassen, bis das Geld eingegangen war (nach neuem Abbuchungsauftrag). Insgesamt eine Woche ohne Telefon und Internet obwohl ich gar nichts falsch gemacht habe. Außer Telekom-Kunde zu sein. Ähnlicher Fall mit meiner Adresse. bei besagtem Umzug hat die Telekom sieben Monate gebraucht, meine Rechnungsadresse zu ändern (die wohl nicht der Kundendatei entnommen wird sondern separat geändert werden muß). Erst als der Nachsendeauftrag abgelaufen war und die Rechnung zurückkam, sah man Handlungsbedarf.
#7
on
2006-09-06 15:41
Ich habe bei der Telekom die unterschiedlichsten Erfahrungen gemacht und bin der Meinung, daß es bei diesem Unternehmen schlicht wie überall darauf ankommt, mit welchem Mitarbeiter man da gerade spricht.
Ich hatte mal ein Servicewunder von einem Menschen, der hat meinen Telefonanschluss ab- und zwei Tage später wieder angemeldet (so eine Chaosaktion bedingt durch die Firma). Als wir dann tatsächlich nach China gingen war dieser Mensch nicht mehr da und die neue "Fachkraft" hat mich Tage und graue Haare gekostet. Dann fassen wir uns mal alle an der eigenen Nase und versuchen in unserem eigenen Beruf richtig gut zu sein!
Wie wäre es denn mal mit Arcor?
DAS konnte ich mir jetzt einfach nicht verkneifen. (keine Werbung, wer hier mitliest, weis wie es gemeint ist)
#9
on
2006-09-06 15:54
Auch bei Arcor und besonders mit deren Hotline kann man die dollsten Dinger erleben. Wir haben hier einen prall gefüllten Aktenordner, der den Schriftwechsel enthält, der nötig war, um Arcor zur Änderung einer Rechnungsanschrift (die bei der Anmeldung des Anschlusses übrigens korrekt angegeben worden war) zu bewegen. Wir mußten zum Schluß unseren Anwalt bemühen, um den Tanker Arcor in Bewegung zu setzen.
Das ist wohl so bei derart riesigen Unternehmen: Wenn man da einmal in den Kuhdung gefaßt hat, dann steckt man richtig tief drin...
Wer sagt denn, daß der Mensch an der Hotline tatsächlich Telekom-Mitarbeiter war?
Tatsächlich werden von dem großen Kommunikationsanbieter immer mehr eigene Vollzeitkräfte abgebaut und in dubiose Beschäftigungsgesellschaften abgeschoben, während man deren Stellen mit Leiharbeitnehmern besetzt, welche man günstiger Entlohnen muß und dienach einer Schmalspureinweisung und tatsächlichem Nullcheck auf die Kunden los gelassen werden.
#10
on
2006-09-06 15:55
Strafe muss sein....
#11
on
2006-09-06 16:05
sei froh biste nicht bei sunrise....da würde dein anschluss frühestens an weihnachten wieder gehen....
#12
on
2006-09-06 16:15
Telekom halt...
#13
on
2006-09-06 16:31
Also wenn ich ehrlich bin hat die Telekom korrekt gehandelt. Ich selber komme ja auch aus der Branche und es ist wirklich zermürbend wieviele Kunden einfach nicht zahlen. Der Kunde erwartet 100%ige Verfügbarkeit ist aber oft nicht bereit Rechnungen zahlungsgerecht zu zahlen. Wenn man dann schon nach einer Mahnung nicht zahlt hat man wirklich selber schuld!
Leicht gesagt, ich weiß, aber nach Möglichkeit sollte man so etwas direkt im T-Punkt (bzw. T-Punkt Business) klären. Mit den dortigen Mitarbeitern habe ich nur beste Erfahrungen gemacht und sie sind der Hauptgrund, warum ich bei der Telekom bleibe, denn nervige Hotlines kriege ich auch woanders.
#15
on
2006-09-06 16:49
Ein Vorredner hat's ja schon gesagt: meistens landet man nicht bei jemandem, der wirklich etwas ausrichten könnte, sondern lediglich bei so einem armen Rüsseltier, das da im Callcenter hockt... (Man visualisiere dabei entweder die Spaßkassenwerbung oder den berühmten Callcentermovie.)
Und die haben seltenst Ahnung, was sie eigentlich tun müssen.... Ziemliche Unkultur, mit Verlaub. Nicht nur bei der T-Errorcom. Aber man muss ja sparen, gelle? ·A···rschkrampen. (tschulljung.)
#16
on
2006-09-06 16:50
Ich hab mal in einem Call-Center für Microsoft gearbeitet.
Das Video (Callcentermovie) hätte ich damals haben müssen
Bei der Telekom kann es helfen, die Zentrale in Bonn anzurufen und die zentrale Beschwerdestelle zu verlangen. Dort sitzen offenbar Mitarbeiter, die was bewegen können.
#17
on
2006-09-06 17:11
2 x angerufen, 2 x Abbuchungsauftrag erteilt, 2 verschiedene T-Mitarbeiter dürfte 2 x Abbuchung der nächsten Rechnungen heissen.... Fiel Fergnügen beim weiteren Telefonieren!
#18
on
2006-09-06 17:56
Geht denn eine telefonische Einzugsermächtigung überhaupt? Wenn ich das richtig verstanden habe, dann garantiert der Einziehende der jeweiligen Bank, dass er im Fall des Falles ein Papier vorweisen kann, auf dem der Kunde ihm die Erlaubnis gegeben hat, von dem Kunden-Konto Geld abzubuchen. Wenn das in Deinem Fall zweimal das gleiche Konto ist, sollte das allerdings kein Problem geben.
Hallo
Dies hatte mich persönlich auch gewundert. Bei dem Arbeitgeber wo ich arbeite, akzeptieren wir grundsätzlich keine Bankverbindung auf telefonischen Zuruf. Weder für eine Einzugsermächtigung noch wenn wir einen überzahlten Betrag erstatten sollen. Bankverbindungen müssen uns immer schriftlich (Brief oder Fax) zugehen. Das der erste Mitarbeiter vergessen hatte, das zugesagte zu veranlassen, kann ich zum Teil sogar noch verstehen. Es soll natürlich nicht passieren, jedoch kenne ich es selber, man führt zig Gespräche, immer wenn man gerade aufgelegt hat, klingelt das Telefon schon wieder. Dass man da dann mal in dem Streß etwas vergisst oder von mir aus auch eine falsche Auskunft erteilt, weil man 2 Sachen durcheinanderbringt, ist doch menschlich und kann durch Stress durchaus auch mal passieren.
#19.1
on
2006-09-06 20:27
Telekom und Bankeinzug?
Oh ja, das kenne ich Anschluss beantragt, nach 2 Monaten (!) wurde er tatsächlich geschaltet. Knapp zwei Wochen später eine Abbuchung über 350DM. Natürlich prompt storniert. Das war das erste und letzte Mal Bankeinzug der Telekom - erstaunlicherweise (?) hat nie wieder jemand nach dem Geld gefragt, noch tauchte es auf einer Rechnung auf...
#20
on
2006-09-06 20:42
Das ist mir im Zuge eines Umzuges auch mal passiert, die Rechnung ging an die zurück, weil sie es zwar geschafft hatten, meinen Anschluss an die neue Adresse zu portieren, aber immer noch munter die Rechnungen an die alte Anschrift schickten. Beschwerden halfen nichts. Nach Ablauf des Nachsendeauftrags kam dann eine Rechnung nicht bei mir an und die haben uns gesperrt.
Direkt neben meinem Büro ist ein T-Punkt. Dort hat keiner verstanden, wovon ich rede, und mich an ein im T-Punkt stehendes Telefon verwiesen, mit dem ich doch die Hotline anrufen sollte. Das habe ich mehrfach getan; insgesamt hat es aber zwei Tage gedauert, bis ich, endlich jemanden hatte, der verstand, wovon ich rede. Davor war nur von "zahlen Sie doch einfach die Rechnung" die Rede. Da ich die Rechnung nie erhalten hatte, wusste ich aber nichtmal, welchen Betrag die denn von mir haben wollten. Wir sind dann sobald es ging zu TNG gewechselt, einer lokalen Kieler Gesellschaft. Während Telekom uns nur 3 MBit geben wollte ("mehr geht mit Ihrer Leitung einfach nicht"), wir aber die 6 MBit trotzdem bezahlen sollten, haben wir nun locker die 6 MBit und zahlen dabei monatlich 25 Euro weniger allein an Fixkosten. Und der Service ist super: Alle meine Probleme wurden bisher innerhalb von maximal 3 Stunden gelöst. Ich wurde zurückgerufen und hatte Leute am Telefon, die wussten, was sie tun und wovon ich rede. Gestern stand hier ein Mensch von der Telekom und wollte mich beraten. "Sie sind doch Kunde bei uns?" "Nein, zum Glück nicht mehr!"
Ja, TNG ist schon ein klasse "Laden" und die Mitarbeiter dort verstehen was von Ihrem Metier...
Kann das behaupten, da wir geschäftlich mit TNG zu tun haben!!! Wie gesagt, absolut empfehlenswert...( Schleichwerbung Bei der Telekom weiß wirklich die linke Hand nicht, was die Rechte tut. Das durfte ich schon des öfteren am eigenen Leib erfahren. Ob das nun falsch ausgestellte Rechnungen, "einfach mal so" gesperrte Internetzugänge oder nicht akzeptierte Kündigungen sind, alles schon gehabt!
Ganz typisch: Vor ca. 2 Jahren bin ich mit meinem Privatanschluß zu Arcor gewechselt. 2 Tage nach dem Wechsel bekam ich einen Brief, dass ich ein Guthaben von 2,73 Euro hätte, dass mir binnen 14 Tagen erstattet werde. 1 Woche später bekam ich eine (idiotische & ungerechtfertigte) Rechnung über 42 Euro. Die hab ich einfach ignoriert. Nie wieder was von der Telekom gehört. Keine Mahnung, nix. Aber das Guthaben haben sie auch behalten...
Wieso über den Service aufregen? Bei der heutigen Zahlungsmoral ist es nur mehr als verständlich, dass Firmen zusehen müssen, wie sie an ihr Geld kommen.
Wäre die Rechnung gleich überwiesen worden, dann hätte es auch nicht diese Probleme gekommen. Zumal dann ja auch gleich 2 Sachen (Mahnung+Rechnung) übersehen worden sein müssen.
#24
on
2006-09-08 10:47
Wenn das Telefon mehrere Tage nicht geht, dann geht doch auch das EC-Kartensystem nicht, oder?
Das wäre für mich als Kunden echt blöd, da ich fast nur mit EC Karte bezahle...
#25
on
2006-09-09 21:16
Du hast deine T-Com-Mahnung nur zum Rechnungsbetrag-bloggen genutzt? Du scheinst echt nichts wichtiges zu tun zu haben. Das geht bei dir ja schon zu lasten der Kunden, wenn E-Cash nicht funktioniert. Ist ja nicht zu glauben. Besser arbeiten als sinnlosbloggen
#26
on
2006-10-16 01:07
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