Monday, July 31. 2006Und wenn doch?Trackbacks
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Wollte er nicht evtl. eher eine Lebens-, /Unfall- , Sonstwas-Versicherung verkaufen und die Provision einstreichen?
Ja diese Banker , heute musste ich in der HAZ lesen das der Verband deutscher Banken sagt . Das häusliche Vermögen sei auf 25,8 Billionen Euro angestiegen . So das für die private Altersvorsorge noch genug Puffer da wer. Na Super ! Bei mir schlummert diese Geld nicht !
"eines der keinsten Probleme"
#3
on
2006-07-31 17:25
Kann nur bissle helfen *l rüberreich*
=> "Die Darlehen sind dabei eines der keinsten Probleme." So mache ich wenigstens keine großen Probleme^^
#4
on
2006-07-31 17:29
Klingt irgendwie nach Mafia
#5
on
2006-07-31 17:44
die gute Nachricht: es gibt (fast) keine SPAR-LKW mehr.
#6
on
2006-07-31 18:12
Aber in Bremen fährt ne Spar Straßenbahn
#6.1
on
2006-07-31 18:39
Bei uns hier in Ostfriesland gibt es noch ne menge spar LKW´s
:-):-):-)
Na ja, der Bänker hat schon nicht unrecht (wenn er aber natürlich auch davon profitieren will): Eine größere Risikolebensversicherung (250.000+ Euro) sollte vorhanden sein, damit im Falle des Falles wenigstens etwas besonderer Spielraum da ist. Eine solche Versicherung kostet für Björn - nach meinen Erfahrungen, bin nicht in der Branche - unter 1.000 Euro pro Jahr. Ich zahle für meine (okay, etwas jünger, aber einige Risikofaktoren) bei einem Direktversicherer 360,00 Euro pro Jahr.
.....der Herr Krüger ist der Einzige, der dem Sinn der Frage etwas näher kommt. Viele kleine Betriebe gehen zum Teufel, wenn "der Antrieb" fehlt. Darüber machen sich viele Arbeitnehmer überhaupt keine Gedanken...........
#7.1
on
2006-07-31 18:57
Eines der Probleme ist, daß sich (in großen und kleinen) Firmen viele Mitarbeiter überhaupt keine Gedanken machen...
Björn, falls Du Dich wirklich mit diesem Thema auseinander setzen möchtest, halt uns doch bitte hier auf dem Laufenden.
Ich hab da nämlich auch Probleme mit....allein was den Papierkram anbelangt.
richtig schlimm wäre es doch wenn Björn von einem Lidl Laster überfahren werden würde, oder?
Na haben wir nicht alle genug Laster, da braucht es den LKW doch wirklich nicht ...
#9
on
2006-07-31 18:22
Im Projektmanagement nennt man das makaber "Busfaktor". Damit wird der Einfluß auf das Projekt bezeichnet, den der Ausfall eines Mitarbeiters hat (wenn er z.B. vom Bus überfahren wird).
#11
on
2006-07-31 20:39
Andererseits- wenn ich als Unternehmer vom Lkw totgefahren werde, ist auch das Unternehmen eins meiner keinsten Probleme.
Es muss ja nicht gleich tödlich enden.
Aber ein mehrwöchiger Krankenhausaufenthalt, Reha und wer weiss was noch kann einem auch alles durcheinanderwirbeln. Und irgendwann sind dann auch die Darlehen ein Problem.....
er meinte doch bestimmt "wenn der Spar-Laster ihn nicht sieht" ... dann fährt er wohl vorbei.
#14
on
2006-07-31 23:37
Hmmm... wenn's ein SPAR-LKW ist, ist es dann ein Betriebsunfall?
[BDFUW] - Bitte Den Fahrer Unbedingt Wachhalten
#15
on
2006-08-01 07:34
Den größten Gedanken macht sich die Bank um ihr Geld.
So wie bei Privatkrediten die Arbeitslosenversicherung, die dann für 12 Monate deine Raten weiterzahlt. Daran verdienen sich die Banken und Versicherrungen dumm und dusselig. Frag mal einen AWD Berater was er für eine Provision bei Risikolebensversicherung bekommt. Nicht das ich ihm das nicht gönne, aber da schlackern einem schon die Ohren. Dann weist du warum man dir so was "andrehen" möchte.
Also, eine Sache ist die Absicherung für Björn, und da hat der freundliche Banker sicherlich einige Produkte die er gerne verkaufen möchte - und schimpft nicht immer über die Provisionen, auch ein Banker, Versicherungsmakler etc. muss von irgenwoher sein Einkommen beziehen.
Aber eine andere Sache ist die mit dem Laden - äh den Läden. Was passiert eigentlich mit denen? Wie lange laufen die ohne Björns Hilfe? Und sei es nur eine lumpige Unterschrift oder die Entscheidung, wenn eine Kühltruhe ausgetauscht werden muss oder der EC-Abrechnungsbetrieb nicht funktioniert und und und. Oder wird der Laden dann einfach zugemacht? Da hängt ja nicht nur Björns Geld (und natürlich Herzblut) dran, da gibt es auch noch einen Haufen Arbeitsplätze. Ein Bekannter hat eine Schreinerei mit einigen Mitarbeitern. Der hat für den Todesfall vorgesehen, das der Betrieb an einen oder zwei seiner Mitarbeiter übergeht, damit der Laden nicht dichtgemacht werden muss.
#17
on
2006-08-01 10:09
Das ist ein Thema, zu dem sich leider die wenigsten Unternehmer Gedanken machen. Ich schreibe gerade mal wieder einen Artikel zum Thema Notfallhandbuch, der leider erst im November erscheinen wird.
Aber es geht nicht nur, um die Darlehen bei einem Ausfall des Betriebsleiters. Es geht darum, den Betrieb weiter zu betreiben. Das fängt an bei: Wer schließt morgens den Laden auf? Über: Wer kann Entscheidungen treffen (Bestellungen, Dienstplan...) oder: Wer kümmert sich um die Finanzen (Rechnungsein- und ausgang, Onlineshop)? Wer weiß, wie welche Maschine funktioniert (EC-Kartenleser oder ähnliches) und viele viele andere Fragen, Arbeitsabläufe und Kleinigkeiten mehr. Die andere Frage ist, wie viel Persönlichkeit bringt der Inhaber in den Laden mit ein? Vielleicht wird der Betrieb mehr oder weniger reibungslos weiter laufen, aber die persönliche Note wird sicherlich fehlen oder ganz anders aussehen. Only registered users may post comments here. Get your own account here and then log into this blog. Your browser must support cookies.
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