Friday, March 17. 2006MoppComments
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Das mit den Pralinen klingt doch vernünftig
#1
on
2006-03-17 11:38
Oder ein kleiner Einkaufsgutschein? Den kannst Du doch von der Steuer absetzen?
#2
on
2006-03-17 11:39
Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie eine Fußbodenkosmetikerin den Fußboden schminkt. Aber vielleicht sollte ich mir das besser nicht vorstellen.
[zltrf - zu laute Tröten riechen faul]
der jens sagt das auch immer
#5
on
2006-03-17 12:17
Yup. (Gute) Pralinen, ein Einkaufsgutscheinchen oder ein paar Zotter-Täfelchen?
[3 hilfreiche Kosmetikerinnen putzen Yggdrasil]
#6
on
2006-03-17 12:18
Hoppla "Yggdrasil" hab ich ja schon lange nicht mehr gelesen. Respekt.
[3FMWY : 3 Freunde Mimirs wässern Yggdrasil]
Vielleicht solltest du ihr auch einfach den Mop bezahlen, also ich fände das angebracht, auch wenn sie es nicht will...
achja und natürlich könnt ihr so nebenbei mal meine geniale Page besuchen MfG Zeus
Fußbodenkosmetikerin - die Bezeichnung finde ich ehrlich gesagt ziemlich abfällig und daher unangebracht. Ich denke, Raumpflegerin wäre hier eine neutralere Bezeichnung.
#8
on
2006-03-17 12:51
Ich finde diesen Begriff nicht abfällig!
Ich habe war selber schon im Reinigungsgewerbe tätig. Ich würde mich mit dem Begriff Fußbodenkosmetikerin nicht angegriffen fühlen. Immer diese political corectness is doch zum w***g
#8.1
on
2006-03-17 13:21
Der Meinung bin ich auch, deswegen bin ich für "Putzfrau".
"Fußbodenkosmetikerin" habe ich noch nie gehört... nur "Reinemachefrau".
#8.1.1
on
2006-03-17 13:44
Wie wäre es mit 'Reinigungsfachkraft'?
[4cert - Das ist definitiv füer ein Computer Emergency reaction(?) Team]
reanimation?
reactivation? rescue?
#8.1.1.1.1
on
2006-03-17 16:18
Kommt das nicht auf den Vertrag an?
Wenn da steht: "Raumpflege" -- dann bringt doch der Dienstleister die Arbeitsmittel mit (OK, Wasser gibt's für umsonst)? Oder Björn stellt die Arbeitsmittel, und die Dienstleisterin Zeit und Kraft (Also "Arbeit"). Dann kann Björn auch bestimmen, daß nur mit "Frosch" geputzt wird -- oder nie mit "Frosch". Ich merke gerade schon: das mit den Pralinen ist eine salomonische Idee. [4HLTV: Fier heute läuft's Tagebuch voll]
#9
on
2006-03-17 13:26
Ich kenn da nur den Begriff "Raumpflegerin", den politisch korrekte Menschen sagen, wenn sie weiterhin "Putze" denken ...
Und was wolltest Du denn dann bei der Steuer angeben, wenn sie mit einem nicht durch Jahr kommt? "Möppse"?
Dann schmeiße ich auch noch mal einen Begriff in die Runde:
"Mopp-Elfe" (Mit Deppenbindestrich, damit niemand behaupten kann, ich hätte mit bei "Moppel-Fee" verschrieben
Ist die Putzfrau bei dir angestellt oder selbständig tätig? Die bringt doch ihre Gerätschaften nicht mit, oder?
Sollte sie angestellt sein (und sei es nur als Aushilfe) - und du musst ja eigentlich das Putzgerät stellen, solltest du ihr tatsächlich mindestens eine Schachtel Pralinen schenken
#12
on
2006-03-17 14:05
ZOTTER SCHOKOLADE !
2 Kranke Männer Nahmen Quallen (2KMNQ)
#13
on
2006-03-17 14:19
Ich verstehe das kleinkarierte Gedöns wirklich nicht:
Was brächte die Rechnung beim Finanzamt und was kosten die Pralinen? Also zahl der Frau den Mopp und sie hat ihr Bargeld wieder. Da ist sie am zufriedensten. tsts
#14
on
2006-03-17 14:56
Ganz einfach: Wenn ich ihr das Geld privat erstatte, zahle ich darauf Steuern, womit mich der Mopp im Endeffekt 150% kostet.
Mit Quittung reduziert sich der zu versteuernde Gewinn und der Preis verringert sich rund auf die Hälfte. Ob ich nun für etwas, das z.B. 10 Euro kostet, 5 Euro oder 15 Euro zahlen muß, finde ich schon nicht unerheblich. Eine Sorge, die Privatpersonen nicht haben.
Früher gabs mal "Werkzeug oder Bleistiftgeld" Jeden Monat hat der Arbeitgeber etwas bezahlt und der Arbeitnehmer mu0te dann sich wieder Ersatz beschaffen wenn er den Bleistift verloren hat, oder abgearbeitet.
(früher war das steuerfrei, heute bestimmt nicht mehr, aber vielleicht wurde es ja vergessen) (Ich hätt ja gerne -> wurd´s
#15
on
2006-03-17 15:05
Keine schlechte Idee, daß Mitarbeiter ihre Arbeitsmittel selber bezahlen oder zumindest einen Anteil davon. Vielleicht ist die Folge davon ein schonender Umgang mit dem Arbeitsmittel.
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß Mitarbeiter mit ihren eigenen Sachen einfach sorgfältiger umgingen als mit Firmeneigentum. Das beste Beispiel war ein Fahrer, der sehr pfleglich mit seinem privaten Auto umging, früh die Gänge hochschaltete und der Wagen von innen wie geleckt aussah. Und dann der Firmenwagen von ihm: Kavalierstart, leere Zigarettenschachteln im Wagen und auch hier und da mal ein e kleine Beule. Als ich ihn fragte, warum er mit dem Firmenwagen nicht genauso umgeht wie mit seinem Privatfahrzeug kam als Antwort: Der gehört doch nur der Firma.
Ich habe vergessen zu erwähnen, daß sich oben geschilderter Vorgang in einem anderen Unternehmen abgespielt hat. Bei der Kelterei Walther würde das natürlich nie vorkommen.
"Keine schlechte Idee, daß Mitarbeiter ihre Arbeitsmittel selber bezahlen oder zumindest einen Anteil davon."
Das finde ich nicht ungewöhnlich. Da ich einen Großteil meines Tages am Arbeitsplatz verbringe, habe ich auch schon auf eigene Kosten Dinge angeschafft, bei denen die Versorgung durch den Arbeitgeber mir nicht gefiel... Großer Taschenrechner mit fettem Display (der von der Firma war mir zu klein und fummelig). Optische Maus (die Kugelmaus von der Firma war mir zu hakelig) Rollerpens (die Kugelschreiber von der Firma waren mir zu kratzig) Laserpointer (der von der Firma war ein schweres Uraltmonster und ein elender Batteriefresser) Diese kleinen Investitionen helfen mir, daß ich mich bei der Arbeit noch wohler fühle, das ist mir die Sache wert.
#16.2
on
2006-03-18 05:41
Ich hätte noch einen Wischmop über gehabt.
[7BCJV] 7 britische Clowns jonglieren Vogeleier
#17
on
2006-03-17 16:36
Zotterschokolade wird die gute Frau nicht zu schätzen wissen.
#18
on
2006-03-17 17:12
Putzt sie eigentlich bloss bei dir?
Ansonsten fände ich es nämlich auch albern, wenn du allein ihr den neuen Mopp zahlst, da müssten doch fairerweise alle Kunden zusammenlegen ... [47enu=47 Eunuchen nicken unsicher]
Also das mit den Pralinen ist mMn die beste Lösung. Ich finde es von ihr sehr nett, daß sie freiwillig auf die Kostenerstattung verzichtet - nicht so wie die Putzfrau im Lawblog, die sogar ihre Handcreme erstattet haben wollte - da ist es eigentlich nur fair ihr ausgleichsweise eine Schachtel Pralinen o.ä. zu schenken.
QZCLT - Quasselstrippen zahlen Chefs laufend Telefonkosten
#20
on
2006-03-17 17:53
Mir ist übers Wochenende die Idee gekommen.
Björn trägt in seinem Warenwirtschaftssystem eine Pralinenschachtel namens "Wischmopp" ein und kauft sie bei sich selber. Die Rechnung für "Wischmopp" stellt er der Reinigungsfachkraft aus und behält sie selber. Ta-Daaaah!
#21
on
2006-03-20 09:21
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