Saturday, March 4. 2006Just my two centTrackbacks
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Ich tippe auf eine Fehlprägung:
1. Sind Fälscher nicht so dumm, um die falsche Geldfarbe zu verwenden 2. Kann man zwar mit chemischen Reaktionen die Farbe verändern, jedoch ist ganz klar erkennbar, dass die seitliche Kerbe fehlt. Grüße Wolfgang
#1
on
2006-03-04 15:18
Das 1-Cent-Stück hat keine seitliche Kerbe - oder ich habe hier einen Haufen Falschgeld.
Ich tippe auf Verfärbung. Habe letztens selber sechs 1-Euro-Stücke gehabt, die durch "Aufbewahrung" in normalem Wasser ihre Farbe geändert habe (aber nicht wirklich korrodiert aussahen). Aber der Chemieunterricht ist für sowas auch eine gute Quelle. Grüße, Dennis
Aus dem Kopf kann ich wirklich nicht sagen, welche Münzen nur Kerben, Rillen oder sonstige Einprägungen haben. Dennoch ist offensichtlich, dass eines der beiden Stücke von der Struktur völlig anders ist. Im Chemieunterricht kann man vielleicht mir ein bisschen Galvanik die Farbe ändern, jedoch bleibt die Struktur (bis auf einen Bruchteil eines Millimeters des Metalls) völlig identisch.
Grüße Wolfgang
#1.1.2
on
2006-03-04 17:19
Ja, und insbesondere:
3. Wie blöd müsste ein Fälscher sein, 1 Cent - Stücke zu fälschen? Aus welchem Land stammt das gute Stück denn?
heb das ding auf... sowas ist sehr wertvoll wenn es eine wirkliche fehlprägung ist.
#2
on
2006-03-04 15:33
Also zumindest in Österreich kann man "Glücksbringer-Cents" kaufen, die golden gefärbt sind. Wundere mich auch manchmal darüber, aber man findet immer wieder mal Leute die mit dem gezahlt haben (womit sie dann ganze 99 Cent verschenken).
Chemieunterricht.
wir haben damals genau das selbe gemacht.
#6
on
2006-03-04 15:52
naaa
die münzen sind halt wie oben ja schon geschrieben einfach nur vergoldet - als hobby-numismatiker sag ich euch dass es solche fehlprägungen nicht gibt... wer auch einen will kann ja hier zuschlagen
#8
on
2006-03-04 16:05
Chemie-Unterricht. Ich hab sowas auch mal gemacht.
#10
on
2006-03-04 16:39
Im Chemieunterricht haben wir das auch gemacht, ist schon lange her, weiß nicht mehr, wie es ging, habe die Münze aber immer noch hier rumliegen. Das "Gold" ist nach 8 Jahren aber mittlerweile schon etwas abgegangen.
#11
on
2006-03-04 16:42
Die Münzen stammen sicher aus dem Chemieunterricht. Wobei die Münzen nicht vergoldet sind, sondern verzinkt wurden.
Wichtig ist nur, dass es sich dabei um kein gültiges Zahlungsmittel handelt. Entweder muss die Schicht abgekrazt werden oder der Cent muss abgeschrieben werden.
#12
on
2006-03-04 16:49
Darum kümmert sich eh niemand. Ich wette, sogar die Geldzählautomaten der Bank nehmen den an...
Das interessiert echt keinen, da der Cent ja bekanntlich mehr in der Herstellung kostet als er wert ist wird man sicher nicht noch jeden Cent extra umdrehen und überprüfen...
#12.1.1
on
2006-03-04 19:21
sowas lässt sich ohne probleme im chemieunterricht machen. haben wir auch schon gemacht. geht mit jedem kupfernen geldstück.
#13
on
2006-03-04 19:47
Denkt mal an den Michel aus Lönneberga, der hat doch auch mal eine Münze verschluckt.
Nach 2 Tagen war Sie wieder da schönen Gruß von der Magensäure
#14
on
2006-03-05 05:41
hab ich da net mal kurz was bei rtl2 / gut zu wissen - oder wie die sendung nochmal heisst gesehen???
Wie schn oben erwähnt, ist die herstellung für eine fälschung zu teuer. fälschungen lohnen sich nur bei 25 Euro scheinen (Früher waren es ja audch die 50mark scheine, jetzt werden auf einmal fast 100 Mark gefälscht?! - Dumme Geldfälscher)
Ich glaub, dafür braucht man nicht mal den Chemieunterricht. Da scheint schon ganz normale Oxidation auszureichen, wie sie bei Münzen im Umlauf gelegentlich vorkommt. Ich hab beim Blick in mein Portemonnaie jedenfalls eine ziemlich abgenutzt aussehende spanische Cent-Münze gefunden, die wesentlich heller (goldener) aussah als ihre Schwester aus deutscher Prägung.
Flaschgeld? Geld für Flaschen?
#16
on
2006-03-05 13:15
mit ner zange zum halten, und nem feuerzeug kann man auch ganz schöne farbveränderungen herstellen, wie wärs mit ner wirklich grünen 50 cent münze, oder nem lilanen 2 cent stück?
#17
on
2006-03-05 17:28
Die Münze wird mit verdünnter Salzsäure gereingt.
Dann kocht man Zinkpulver in Natronlauge auf und gibt die Münzen dazu. Nach einer Weile kann man sie rausholen und in die Flamme halten.Das Zink bildet dann eine Legierung mit dem Kupfer und wilr golden. Für ganz Wissbegierige: http://dc2.uni-bielefeld.de/dc2/tip/11_98.htm Und hier noch Experimente für den modernen Supermarktbesucher: http://www.wiley-vch.de/publish/en/books/bySubjectCH00/bySubSubjectCH00/3-527-30988-8/?sID=d05b
Ist das nicht die berühmte Münze aus der Cillit Bang Werbung?
#19
on
2006-03-06 10:13
ich habe auch 1cent und 5 cent stücke von eurocent in gold farbe und ich denke das es fehl prägugng sine und sehr wetvoll sind denn ich hab schon mehrere angebote in erschwindlichen höhen bekommen habe und denke das es doch mehr wert sind als es mir an geboten wurde
#20
on
2006-04-11 18:40
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