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4960 Gramm Pappkärtchen

Sven von lernkarten24.de hat mir eine Mail geschrieben:
Habe soeben 4,96 kg (bzw. 3.600 Stück) Lernkarten bei der Post abgeliefert. Müssten dann morgen in Bremen ankommen.
Bei mir werden sie dann vermutlich erst am Montag rausgehen, schließlich muss ich die ja auch noch alle einpacken. Anmerkung für die Übervorsichtigen: Auf diese Weise musste ich die Adressen auch nicht weiterleiten, so dass sie niemand ausser mir in die Hände bekomen hat.

Mit so einer Aktion haben doch eigentlich alles was davon… Ich habe gleich mehrfach was für's Blog, Sven (oder wer auch immer) hat etwas Werbung und ihr könnt gratis etwas absahnen. :-)

Nein!

Eine Kundin hatte ein paar Teile auf dem Kassenband liegen, meine Mitarbeiterin buchte alles und nannte den zu zahlenden Betrag. Spontan und energisch reagierte die Kundin:
Nein!
Öh? Wie jetzt? Meine Kassiererin und eine weitere Mitarbeiterin, die gerade in Kassennähe stand, schauten sich fragend an.

Nach einer kunstvollen Pause merkte die Kundin wohl selber, was sie gesagt und wie sie es dabei betont hatte und ergänzte, dass das ja gar nicht so gemeint gewesen war und sie doch nur eine Kleinigkeit vergessen hatte.

Uns so zu schocken..! :-)

Frisch probiert: Arizona

Nachdem drei Sorten "Arizona" nun bei uns auch über die Großhandlung bestellbar sind, musste ich sie alle natürlich auch gleich mal probieren.

Die viele Begeisterung, die hier in der Vergangenheit in den Kommentaren immer wieder zu lesen war, kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe zwar alle Flaschen brav ausgetrunken, der persönliche Wiederholungsfaktor liegt allerdings bei exakt nullkommanull. Aber die Bilder auf den Flaschen sind echt hübsch. ;-)


Lernkartengewinner/innen

So, die Entscheidung ist gefallen! Netterweise hat Sven Müller auf meine Anfrage nicht nur drei, sondern insgesamt zehn solcher Sets gestiftet und meine beiden Muster lege ich auch noch dazu, so dass ich insgesamt zwölf Gewinner ermitteln konnte. Und es waren so viele nette Zuschriften dabei, teilweise auch mit Begründungen, ich hätte am liebsten dutzende der Päckchen verschenkt. Aber woher nehmen...? Wir wollen Sven ja nicht gänzlich ruinieren. :-)

Die Gewinner sind:
· Christian R. aus O.
· Henning B. aus H.
· Anja N. aus H.
· Jan H. aus M.
· Stefanie H. aus M.
· Lars E. aus A.
· Niklas R. aus M.
· Christian G. aus H.
· Ronny L. aus T.
· Joachim S. aus W.
· Josias K. aus D.
· Julia S. as A.
Vielen Dank für's Mitmachen. Die Päckchen gehen in den nächsten Tagen hier raus.

Minus 25 Euro

Glückwunsch: Ich habe es doch tatsächlich geschafft, einen Gutschein über 25 Euro von einem der Cash-and-Carry-Märkte hier in der Stadt verfallen zu lassen.

Bis gestern hätte er eingelöst werden können und ich habe ihn die ganze Zeit hier auf dem Schreibtisch gehabt und sogar mehrmals daran gedacht – tzja, und dann war doch tatsächlich plötzlich der 29. Juni überschritten. :-|

SPAR in America

Dieses Foto hat mir Andreas zugemailt. Leider ohne weiterführende Infos, aber da es nicht so viele "America" gibt, war die Identifikation als der Markt in der Nusseleinstraat in America / Horst aan de Maas / Limburg / Niederlande nicht sonderlich schwer. :-)

Für die große Ansicht auf das Bild klicken!

Gesundheitszeugnis?

Anja hatte vor ein paar Tagen eine Frage bzgl. der Notwendigkeit (bzw. Existenz) von Gesundheitszeugnissen:
Hallo Björn.

Ich hab da mal 'ne Frage und finde dazu nur bedingt was bei Google, bzw bin unsicher in meiner Interpretation...

Brauche ich, wenn ich im Supermarkt an der Kasse arbeite (und ein bisschen Regale auffüllen und so halt), ein Gesundheitszeugnis (oder wie auch immer sich das Neudeutsch schimpft)? Meine Mutter macht mich verrückt damit, dass ich zwingend eins brauche und ich interpretiere das mit den offenen Lebensmitteln so, dass ich es nicht brauche. Und wer könnte diese Frage zuverlässiger klären als mein Lieblingsshopblogger? In dem Supermarkt werden keine Sandwiches gemacht und auch kein Obst aufgeschnitten, aber es gibt eine Theke mit offenem Fleisch. Hat eins davon Einfluß darauf, ob ich eins brauche?
Als ich damals mit meiner Ausbildung angefangen habe, musste ich noch ein Gesundheitszeugnis vorlegen. Dieses Dokument wäre heute, wie auch im entsprechenden Wikipedia-Beitrag nachzulesen, rein Inhaltlich gänzlich veraltet und somit hinsichtlich seiner Aussagekraft vollkommen wertlos.
Um Anjas Frage zu beantworten: Sie braucht sich nicht um ein Zeugnis zu bemühen (zumals es die in der Form sowieso nicht mehr gibt). Sollte sie in ihrem Job in entsprechenden Bereichen eingesetz werden (sollen), würde eine Belehrung durch den Arbeitgeber / Verantworlichen ausreichen.

Das Werk mit dem Netz

In den letzten Jahren hat die IT-Abteilung unseres Lieferanten ständig angefragt, ja regelrecht gedrängelt, wie es denn nun mit der Umstellung auf das neue Kassensystem aussieht.

Dann gibt man endlich sein Okay und als erste Amtshandlung wurde die Kassenhardware, die schon eine Weile hier stand, wieder abgeholt – und seit dem habe ich auch nie wieder etwas diesbezüglich gehört.

Und dabei wünsche ich mir immer mehr, dass wir neue Kassen bekommen. Die alten sind mit uralter Netzwerktechnik ausgestattet. Seit einer Weile kann eine Kasse gar nicht mehr ins Netz (Preisänderungen? Artikelpflege? Fehlanzeige…) und gestern Abend ist das komplette System zusammengebrochen und steht durchgängig auf offline. Ich bin hellauf begeistert. Das werde ich wohl wieder hinbekommen, aber eben erst NACH oder VOR unserer Öffnungszeit. Also entweder muss ich hier morgen um 5 Uhr schon auftauchen oder heute Abend bis mindestens 1 Uhr hier verweilen. Mal sehen, wozu ich mich motivieren werde.

Ich glaube, ich werde mal eben eine Mail an die entsprechende Stelle schicken und dort mal vorsichtig anfragen, wie es mit der neuen Hardware aussieht.

Feedback vom "Tag der Sinne"

Letzten Freitag hatte ich einige Lebensmittel für einen Aktionstag in einer Schule gespendet. "Tag der Sinne" hieß er und wurde von mehreren Schülerinnen durchgeführt, die kleine Kinder an die Themen riechen und schmecken heranführen wollten.
Von den Kids durfte ich keine Bilder bekommen, aber doch immerhin vom Raum mit den Tischen.

Gern' geschehen und danke für die Bilder. :-)






Update: Pferdegekochte

Kleine Info, vor allem auch an die wartenden Kunden:

Ich hatte den Artikel zwar schon Mitte Juni in unseren Unterlagen entdeckt (und auch gleich bestellt), aber er wird erst ab Anfang Juli über unsere Großhandlung verfügbar sein.

Also auch hier bitte keine Panik. Wenn es Neuigkeiten dazu gibt, werde ich es an dieser Stelle ankündigen!

I can't believe…

Das als Butterersatz dienende Produkt "I can't believe it's not Butter" ist nun auch offiziell in Deutschland erhältlich. Unser Hauptlieferant hat's bereits im Sortiment und wir damit auch. Und um's am Anfang etwas bekannter zu machen, haben wir sie diese Woche gleich mal ins Wochenangebot hier im Markt in der Gastfeldstraße und auch in Findorff genommen. Aber darum ging es gerade eigentlich gar nicht, als ich diesen Blogeintrag schreiben wollte.

Gespannt bin ich, wie die Reaktionen der Kunden auf den Namen wohl sind. Mit französischen Namen tun sich die Leute ja immer besonders schwer, englische Begriffe haben es hierzulande schon bedeutend leichter – mal sehen, wie sich das entwickeln wird…


Die Kundin und die Zeitschrift

Für den Lacher des Tages sorgte eine Kollegin, die mir berichtete, was sie gestern Nachmittag an der Kasse erlebt hat:
"Eine ältere Kundin hat gestern bei mir übrigens eine Fernsehzeitung gekauft. Und sie sagte, dass sie vor ein paar Tagen angerufen und sich eine zurücklegen lassen hatte. Nun hat sie aber eine neue aus dem Regal genommen und sie sagte auch, wir sollen ja nicht denken, dass sich die alte Schachtel was zurücklegen lässt und es dann nicht abholt."
Hrhrhr. :-)

Lernkarten zu gewinnen!

Vor einer Weile bekam ich ein kleines Päckchen zugeschickt. Der Inhalt: Zwei Pakete mit Lernkarten aus dem Onlineshop von Sven Müller, der die Kartensets entwickelt/zusammengestellt hat und sich dabei auf skandinavische Sprachen spezialisiert hat.

Inspiriert durch mein Blog hat er nun Sets mit speziellen Vokabeln für den Einzelhandel entwickelt, von denen er mir die ersten beiden Sets zugeschickt hatte. Bislang langen sie immer nur auf meinem Schreibtisch und warteten darauf, "verbloggt" zu werden – und jetzt habe ich immerhin schon gelernt, dass "Kassierer" auf Schwedisch "Kassören" heißt. Die Erkenntnis wird mir im Leben bestimmt noch weiterhelfen. :-)

Wer keine Lust hat, die Karten zu kaufen, kann sie jetzt auch gewinnen. Drei Sets mit den Einzelhandelsvokabeln verlosen wir (wahlweise Englisch oder Schwedisch) und wer sie haben will, braucht mir nur seine Postadresse zuzumailen. Gewohnheitsgemäß meldet sich ja aber sowieso niemand, wenn es hier etwas umsonst gibt. :-P