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Merkwürdiger Bierverkauf

David hat mir folgendes geschrieben:
Bei unserem Laden wurde Bier einer lokalen Brauerei verkauft. Der Preis betrug 6 EUR für eine 1-Liter-Bierflasche mit Wiederverschluss. Über den Flaschen hing im Supermarkt ein Schild, das wörtlich besagt, dass die Flasche für 2,50 EUR wiederbefüllt werden kann. Leere Flasche wird also gegen eine neue Flasche für 2,50 EUR getauscht; das Behältnis hat also einen gewissen Pfandwert.
Eine Woche nach dem Kauf wollte ich die Möglichkeit in Anspruch nehmen und die Flasche austauschen. Mittlerweile war das Bier wieder aus dem Sortiment und sein Stammplatz mit anderen Getränken belegt. Ich hatte dann einen Angestellten gefragt, was ich nun mit der Flasche machen soll - lapidar wurde mir mitgeteilt, dass das nur ein "freiwilliges" Angebot war und die Flasche auch nicht zurückgenommen wird.
Mich würde interessieren: Ist das wirklich erlaubt? Darf der Supermarkt das Bier in dieser Form bewerben und am nächsten Tag sagen, dass das Bier nicht mehr verkauft wird? Ich hatte das Bier unter der Annahme gekauft, dass ich es - zumindest während eines nennenswerten Zeitraum - für den vergünstigen Preis wiederbefüllen lassen kann. Ich finde dieses Vorgehen zumindest fragwürdig.
Illegal ist das Verhalten nicht, es wurde ja nirgends erwähnt, wie lange das Angebot gültig ist. Zudem war das Angebot an die Allgemeinheit gerichtet.

Aber mal von der rechtlichen Seite abgesehen: So ein Verhalten ist absolut hässlich und wenn ein Einzelhändler meint, sich auf diese Weise seine Kunden verärgern zu müssen, wird er damit auf dauer Leben müssen. Wenngleich er ohne Kunden nicht lange überleben wird.

Schwein + Tiefkühltruhe

Hendrik hat mich auf dieses Angebot der Firma REWE-Richrath aufmerksam gemacht:



Genau hinsehen..!

Ich frage mich, wie viele Kunden von dem Angebot Gebrauch machen werden und sich tatsächlich so ein Teil hinstellen. Ich denke gerade an meine alten (und nach den Jahren entsprechend aussehende) und über 2m langen Truhen mit Glasdeckel... :-D


Bonsai im Weg

Bevor sie alle für 1 Euro weg waren, habe ich mir auch selber einen von den kleinen Bonsai-Bäumchen gerettet. Er steht nun hier in meinem Büro neben meinem Bildschirm und versperrt die Sicht auf ein wichtiges Dekostück an meiner Wand.

So schlimm sieht's aber zum Glück nur auf dem Foto aus. Durch eine leichte Kopfbewegung kann man das süße Sinalco-Mädel ja wieder erkennen. :-)


Wegen dem Dioxin

Eine Kundin vermisste einen bestimmten Artikel, den wir schon seit rund einem halben Jahr nicht mehr im Sortiment haben, da er nicht mehr hergestellt wird.

Die Frau nahm unsere Begründung aber nicht an und regte sich nur auf: "Ach, das ist bestimmt wegen dem Dioxin gerade."

Laufschriftsorgen

Am Samstag habe ich es trotz der Hektik tatsächlich noch geschafft, der LED-Laufschrift an meinem Schaufenster das "Standbild" zu nehmen und sie wieder dazu zu bringen, vernünftig zu laufen.

Was mir erst am Folgetag in der Dunkelheit auffiel: Offenbar habe ich das Programm nur verschlimmbessert. Nun läuft der Text zwar (meistens), aber dafür mit teilweise elendig langen Pausen dazwischen, es fehlen Textsegmente und dafür werden hin und wieder noch Zeichen dargestellt, die eigentlich am Ende des Textes mit aus dem Display scrollen sollten.

Ich lasse das jetzt aus Zeitgründen erstmal so wie es ist, aber als Merker lasse ich auch den kleinen Laptop hier auf meinem Schreibtisch stehen und spätestens nächste Woche, nach meiner Inventur, werde ich an das Ding nochmals herangehen...