Wenn eine Sängerin und drei Gitarristen unangemeldet durch einen Supermarkt gehen und dabei lautstark musizieren, dann ist das zumindest in einem gewissen SPAR-Markt in Bremen ein extrem eindeutiges Zeichen und auf jeden Fall origineller, als irgendetwas umzuplatzieren oder umzugestalten.
Nee, nee, nee: Erst mit der Spitze eines Schlüssel das Feld auf der Guthabenkarte aufrubbeln regelrecht wegrubbeln und sich dann noch beschweren, dass da gar nichts von der Aufladenummer zu erkennen ist...
Während wir uns im vorderen Bereich des Ladens von den Resten des Weihnachtsfestes trennen, bauen wir im Hintergrund derzeit schon die Artikel auf, die ab morgen verkauft werden dürfen: Böller, Raketen, Batterien und alles, was sonst noch zu Silvester benötigt wird. Erfreulicherweise haben sich einige Preise verändert, teilweise konnte ich die Verkaufspreise fast um die Hälfte (!) reduzieren. Mal gucken, was die Kunden dazu sagen werden. Wahrscheinlich immer noch, dass es die Sachen woanders billiger gibt...
Weihnachten ist vorbei und seit gestern gibt es Weihnachtssüßwaren und "Herbstgebäck" zu recht attraktiven Sonderpreisen. Nur Spekulatius und vor allem Dominosteine haben wir noch in so großen Mengen, dass ich mir jetzt schon Sorgen um den Abverkauf mache...
Wär' doch was für den Onlineshop. Dominosteine pro 125g-Packung für nur 20 Cent...
Bill Hammack erklärt, wie man die Wartezeit an Supermarktkassen für jeden Kunden "gefühlt gleich kurz" (Da sich die Wartezeit auf den Geschwindigkeitsdurchschnitt aller Kassenkräfte verteilt) gestalten kann. Das Konzept mit der einzelnen Warteschlange für mehrere Kassen ist übrigens nicht ganz neu und mir schon vor einigen Jahren in England begegnet.
Wenn ich den Platz hätte, würde ich das System übrigens gerne auch in meinem eigenen Laden realisieren. Die eigentliche Schlange ist dann zwar deutlich länger, aber man ist ständig in Bewegung und muss nicht minutenlang gelangweilt herumstehen.
...muss man aber nicht. Man kann die vollen Kisten nämlich auch einfach auf die entsprechenden Paletten stellen. Der nächste wird seine Flaschen nämlich auch einfach obendrauf stapeln...