Hallo Björn,
kein besonders exotischer Ort, aber diesen SPAR-Markt mit integrierter Postfiliale und mit Bankschalter haben wir bei unserem Urlaub in Scharnitz / Österreich entdeckt. Die Einwilligung zur Veröffentlich des Fotos ist selbstverständlich hiermit erteilt.
Liebe Grüße, Heiner
Auch für dieses Foto vielen Dank!
Jennifer hatte mir vor ein paar Tagen eine Frage zu "Haushaltsüblichen Mengen" gestellt:
Hallo Björn!
Ich mache momentan eine Ausbildung zur Verkäuferin bei der pöhsen pöhsen Konkurenz 
Diese Woche haben wir Nutella im Angebot, für 1,11 statt 1,99. Soweit, so gut. Mein Cheffe hat mir die Vorgabe gegeben, dass ich pro Person nur fünf Gläser verkaufen darf, damit der gelieferte Vorrat auch wirklich reicht.
Nun hatte ich gestern einen sehr "Netten" Kunden, der mir freundlicherweise in Gesicht geschnauzt hat, dass es gesetzlich geregelt ist, dass ich ihm mindestens 10 Gläser verkaufen MUSS, weil er die eingepackten 30 (!!!!) Gläser einigen Leuten mitbringen will.
Dies habe ich ihm verweigert, weil ich ja nunmal meine Vorgaben hatte.
Doch nun geht es mir nichtmehr aus dem Kopf. Ich habe bereits über Google gesucht, aber nur einige sehr schwammige Forumsbeiträge gefunden... ist es wirklich gesetzlich geregelt?
Also dazu gibt es zum Glück (und so weit ich weiß) keine gesetzliche Regelung. Allerdings kann man solche Situationen auch anders lösen. Ob eine unangenehme Diskussion mit einem Kunden die bestel Lösung ist, möchte ich bezweifeln. Falls es ein regelmäßiger Kunde ist, könnte es nämlich sein, dass dies nun ein regelmäßiger Kunde war. Dann vielleicht lieber die Zähne zusammenbeißen und einfach kaufen lassen... Beim nächsten Angebot vielleicht einfach mal den Angebotspreis und/oder die bestellten Mengen genauer überdenken.
Einen kleinen Trick gibt es noch: Regalbestand bis auf ein paar Exemplare ausräumen und nur sukzessiv wieder nachpacken. Aber sagt nicht, dass das von mir kommt.
"Ein Blogleser" hat mir den folgenden Weihnachtsgruß geschickt:
"Du versüsst uns die Tage mit deinem Blog, auf ein kleines Dankeschön habe ich jetzt Bock.
Es gibt Adventskalender als Geschenk kostenlos, hoffe da ist die Freude dann riesengroß.
Von diesem Adventskalender zu naschen senkt den Eigenverbrauch doch wohl in Massen!"
Fazit:
Etwas holperig gereimt,
aber trotzdem nett gemeint.