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Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam – Teil 60

Inzwischen haben wir die beiden von Langnese gesponsorten Eistruhen bekommen, die an den beiden Stirnseiten der riesigen, zentral gelegenen Tiefkühltruhe stehen. Noch ist alles leer, aber schon in den nächsten Tagen wird sich das ändern.



Belangloses wie spannendes Detail: Unser erster Pappballen ist fertig. Anfangs haben wir noch voller begeisterung jeden Papierfetzen dort hineingeworfen, um den Ballen wachsen zu sehen. Spätestens mit dem Verräumen der erste Ware wurde das Ausleeren der Presse zur alltäglichen Routine.



Mein erstes Faxgerät: Irgendein Tinten-Normalpapiergerät von HP. Habe ich mittlerweile vor ein paar Jahren gegen ein Laserfax ausgetauscht, aber ich weiß nicht mehr, warum. Ich glaube, wir haben das Ding dauert auch als Kopierer benutzt und auf Dauer wurden mir schlicht und einfach die Tintenpatronen zu teuer.


Tintenverschwendung am Papierende

Die meisten Ausdrucke, die ich hier im Format A1 erstelle, sind meine Fensterplakate mit den wöchentlichen Angeboten – und die sind überwiegend weiß mit etwas Text drauf.

Und dann möchte ich einmal ein richtig fett bedrucktes Plakat für eine spezielle Werbeaktion erstellen, mit ganz viel Schwarz und kräftigen Farben, und dann ist doch nach rund 4/5 die Papierrollte zuende. Also noch einmal... :-(

Und für die interessierten mitlesenden Kunden:


Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam – Teil 59

Die folgenden Bilder sprechen wohl für sich. Während die Regale bestück wurden, hat sich niemand mehr die Mühe gemacht, die Pappe zu entsorgen. Wichtig war, dass die Ware platziert wird und so flogen sämtliche Kartons erstmal einfach auf den Boden.

Fertiggerichte und Nährmittel:



Blick nach hinten in die zukünftige Getränkeabteilung. Rechts im Bild sieht man schon das teilweise eingeräumte Waschmittelregal.



Blick durch einen der beiden Hauptgänge direkt in Richtung Kasse. Es lag wirklich alles mit Pappe voll, die das Packteam der SPAR in den Gängen verteilt hat. Abends kamen wir dann und haben den Kram weggeräumt. Tagsüber war dazu einfach keine Ruhe...