SPAR-Markt in Juan-les-Pins (Antibes) an der Cote d'Azur
Hallo Björn,Vielen Dank für die Bilder. Das mit dem fehlenden Zugriff auf das Bargeld dürfte sicherlich dem Schutz vor Übergriffen dienen. Wenn die Kassier(innen) das selber einstecken wollten, bräuchten sie das Geld von den Kunden ja nur in einen anderen Behälter zu geben. Außerdem dürfte so ein Verhalten ganz schnell arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
anbei mein Beitrag zur Rubrik "Sparmärkte in aller Welt"!
Die Fotos zeigen einen Sparmarkt in Juan-les-Pins (Antibes) an der Cote d'Azur.
Dieser Markt hat wunderbare Öffnungszeiten: 7 Tage die Woche von 8 - 20 Uhr. Da das nahegelegene Wohnheim für Sprachschüler am Sonntag Anreisetag hat, sind diese Öffnungszeiten überlebenswichtig.
Direkt vor der Tür ist eine tolle Abteilung für Frischobst und -gemüse. Einige Düsen an der Wand sorgen mit Wasserdampf dafür, dass das Obst und Gemüse nicht vertrocknet.
Etwas seltsam fand ich ein Schild an der Kasse "Die Kassiererin hat keinen Zugriff auf das Geld". Ich hielt es erst für einen Scherz, aber es ist wirklich so. Scheine werden in einem Schlitz im Kassentisch "weggesaugt" und Kleingeld wird in einen kleinen Kasten eingeworfen. Der gleiche kleine Kasten spuckt am unteren Ende auch das Wechselgeld heraus.
Ob dies Schutz vor Überfällen ist oder einen anderen Grund hat, weiss ich nicht.
Lieben Gruß,
Virra (fleißige Shopblogger - Leserin)
Viel interessanter finde ich die Preisschilder in der Gemüseabteilung. Der Laden wirkt von außen eher klein und altmodisch – aber es werden (zumindest teilweise) Preisschilder mit LCD-Anzeige verwendet. Da wird man ja richtig neidisch.

