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Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam – Teil 8

So sah die Bedienungstheke zum Zeitpunkt der Übergabe aus. An der Stelle stehen heute Tiefkühltruhen, an der langen Wand die Tiefkühlschränke und rechts an der Wand das Bio-Kühlregal.
Von Anfang an war klar, dass ich hier den Tresen benutzen und Wurst, Käse und Feinkostsalate in Bedienung anbieten werde. Die Kühltheke war immerhin 6,5 Meter lang und bestand aus zwei räumlich getrennten Bereichen.



Der rechte, längere Teil war für Wurst und Salate gedacht. Das Tengelmann-Erbe: Zwei Schneidemaschinen und viele Kleinteile wie z.B. Bretter


Der kürzere Bereich war für Käse gedacht. Hier fehlte noch etliches an Ausstattung – und das fing damit an, dass wir nichtmal Schränke und eine Arbeitsplatte zur Verfügung hatten. Aber das waren alles Dinge, über die ich zumindest am ersten Abend noch nicht weiter nachgedacht habe. Interessanter war für mich vielmehr die Frage, wie es sein würde, eine eigene Bedienungsabteilung zu haben und zu verwalten.


Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam – Teil 7

Ein Anblick, der mir ausschließlich am ersten Tag gegönnt war: Zwei lange Gondeln, die von der Kassenzone bis fast an die Rückwand des Marktes reichten. Dies ist die linke Seite des Ladens und wird heute durch sechs kurze, quer stehende Regale gefüllt, die jeweils einen eigenen Sortimentsbereich beinhalten.

Hier der Blick im Außengang nach hinten. Achtet mal auf die Spiegelkugel...



...die auch hier wieder zu erkennen ist. Daran sieht man erst die Entfernungen und die Länge dieser Regalmonstren.
Zwischen den beiden Gondeln bildete sich eine endlos wirkende Schlucht.



Dieser Gang existiert in der Form immer noch. Man kann von der Lagertür bis zur Kasse blicken und das war wohl auch schon den Tengelmann-Ladenbauern wichtig.

Ansonsten frage ich mich bis heute, wieso die damals diese für diesen Laden relativ langen Regalreihen hier eingebaut haben. Abgesehen davon, dass man sich als Kunde in diesen Schluchten ziemlich verloren fühlt, ist für mich natürlich auch wieder der Aspekt Ladendiebstahl interessant. Viel undurchsichtiger hätte man den Laden eigentlich nicht gestalten können...