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Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam – Teil 4

Dies ist der Zustand, in dem mir "Kaiser's" das Lager hinterlassen hat.

Die Tür zum Laden befindet sich noch an der selben Stelle, ist aber mittlerweile durch eine weitere Wand abgegrenzt. An der Außenwand links im Bild steht heute der Leergutautomat.



Das halbe Lager stand voll mit diversen Aktionstischen und Transportwagen aller Art.
Das Holzregal rechts an der Wand beeindruckte übrigens von Beginn an durch besondere Schiefheit und statische Instabilität...



Netterweise habe ich mit der Ladeneinrichtung auch eine gebrauchte Pappresse von HSM (das bekannteste Modell 155VL, aber in der seltenen Ausführung "Vollhub" (die Pressplatte senkt sich bis fast zum Boden der Presse!)) bekommen. Das Ding ist ein Segen gewesen, denn sonst hätten wir hier die Kartons zerreißen und auf Rollcontainern stapeln müssen. Das ist zwar in anderen Läden auch so, aber ich einigermaßen verwöhnt, denn in sämtlichen Läden, in denen ich in der Vergangenheit beschäftigt war, gab es Papppressen... Aber glaubt mir: Wenn ich sie nicht von Anfang an gehabt hätte, wäre sie doch eine der ersten größeren Maschinen gewesen, die ich hier angeschafft hätte.

Falls jemand die beiden Hydraulikzylinder vermisst, die gewöhnlich oben aus dem Gehäuse herausragen: Ursprünglich sollte die Maschine wohl doch abtransportiert werden und wurde deshalb schon demontiert. Dazu wurde die Pressplatte weit heruntergefahren und arretiert. Nachdem die beiden Hydraulikzylinder dann vom Gehäuse gelöst wurden, konnte man durch die Funktion "Pressplatte heben" die Stangen absenken. Eine sehr sinnvolle Konstruktion, denn ansonsten würde die Presse durch keine Tür passen – und dabei kann man sie doch so bequem mit einem Hubwagen durch die Gegend schieben.


Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam – Teil 3

Zeitlich befinden wir uns immer noch am Abend nach der Schlüsselübergabe. Bei voller Beleuchtung habe ich einmal jede Ecke des Ladens fotografiert – nicht zuletzt als Erinnerungsfotos für mich selber. Und nun für euch...

Hier der Blick von einem Ende des Kühlregals in die heutige Getränkeabteilung. Die große Freifläche dazwischen wäre heutzutage hier undenkbar. "Platznot" beschreibt den Zustand hier ganz gut, aber ich bin nunmal auf jeden Millimeter angewiesen. Leider weiß ich nicht, ob Kaiser's dort eine Aktionsfläche hatte oder ob dort vormals noch irgendwelche festen Platzierungen untergebracht waren...



Der entgegengesetzte Blick zum vorhergehenden Foto. Links im Bild steht tatsächlich ein Kühlregal. Warum das räumlich dermaßen weit von den anderen Kühlanlagen entfernt war, weiß ich nicht. In diesem Regal befand sich (so weit ich weiß) abgepacktes Frischfleisch.



So sah die Freifläche vom Wursttresen gesehen aus. Die große Tiefkühltruhe wurde von einem blauen Aufkleber eingerahmt, der Eiszapfen darstellen sollte. Später wird er verschwinden...