Presskunst / Kunstpresse
Vor ein paar Tagen hatten mich ein paar Kunststudenten angesprochen und sich erkundigt, ob sie wohl mal meine Papppresse benutzen dürften, um einige ihrer (ehemaligen und mittlerweile wieder zerlegten) Kunstwerke aus Pappe zu mehreren Ballen zu verdichten.
Sie durften. Dass sie dann mit einem bis oben hin gefüllten Kleintransporter hier aufschlagen würden, hatte ich allerdings zugegebenermaßen nicht erwartet. Wir hatten damit zum Glück nicht viel zu tun, nur beim Ausleeren der Presse musste einer meiner Mitarbeiter zwischendurch mithelfen.
Für die angehenden Akademiker etwas enttäuschend war nur die Tatsache, dass meine Presse die komplette Wagenladen zu einem Ballen hätte zusammenquetschen können. So einigten sie sich schließlich mit meinem Mitarbeiter darauf, zwischendurch mal die Maschine auszuleeren und nicht bis zur maximalen Füllmenge abzuwarten. So hatten sie wenigstens zwei Ballen, die nicht ganz so hoch waren, aber die man als Entschädigung immerhin noch halbwegs komfortabel mit bloßen Händen transportieren konnte.

Sie durften. Dass sie dann mit einem bis oben hin gefüllten Kleintransporter hier aufschlagen würden, hatte ich allerdings zugegebenermaßen nicht erwartet. Wir hatten damit zum Glück nicht viel zu tun, nur beim Ausleeren der Presse musste einer meiner Mitarbeiter zwischendurch mithelfen.
Für die angehenden Akademiker etwas enttäuschend war nur die Tatsache, dass meine Presse die komplette Wagenladen zu einem Ballen hätte zusammenquetschen können. So einigten sie sich schließlich mit meinem Mitarbeiter darauf, zwischendurch mal die Maschine auszuleeren und nicht bis zur maximalen Füllmenge abzuwarten. So hatten sie wenigstens zwei Ballen, die nicht ganz so hoch waren, aber die man als Entschädigung immerhin noch halbwegs komfortabel mit bloßen Händen transportieren konnte.
