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Schnorren für's Schenken

Ein Kunde von mir, der sich vermutlich überwiegend überwiegend ausschließlich zu einem großen Teil von Wein im Tetrapak ernährt, ist immer wieder hier in den Straßen unterwegs und schnorrt Passanten um Geld an.

Dabei handelt es sich gar nicht m große Summen oder den üblichen "Haste mal'n Euro"-Euro". Nein, es sind immer nur Kleinstbeträge, die ihm zu fehlen scheinen. Zwei Cent, fünf Cent, vielleicht auch mal 10 Cent. Aber von mehr ist mir nichts bekannt.

Witzigerweise sagt dieser Kunde fast immer "stimmt so", wenn er seine Sachen bezahlt. Meistens bleibt er, der "9er-Preise" sei Dank immer kurz vor den vollen Eurobeträgen hängen. Er reicht dann eine oder mehrere Münzen mit einem Ring aus Messing oder Kupfernickel herüber und will die "roten" nie haben.

Keine Ahnung, warum. :-)