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Drucken und Schreddern

Inzwischen ist der neue Drucker ausgepackt, aufgebaut, installiert und ausprobiert. Wie schön es ist, wenn nicht bei jedem zweiten Ausdruck die Betriebssystem-Meldung aufblinkt, dass das Dokument nicht gedruckt werden konnte. Dieser Drucker hängt sowohl via USB direkt an meinem Rechner als auch am Firmennetzwerk. Ohne ihn zwischendurch aus- und wieder einschalten zu müssen, wird er bei jedem Druck vom System erkannt. Wie schön. Dieser Reflex, bei jedem Druck mit dem Stuhl zwei Meter nach hinten zu rollen, um den Drucker neu zu starten, sitzt aber noch drin. Ich habe irgendwie ziemlich lange damit gelebt...

Praktischerweise Aus Platzgründen steht der Aktenvernichter genau neben dem Drucker. Das soll natürlich nicht dazu verleiten, jedes gerade frisch gedruckte Dokument gleich wieder in handliche Schnipsel zu zerlegen. :-)


Druckerbestellung

Vor ein paar Tagen berichtete ich doch darüber, dass ich meinen Koycera-Drucker (Nein, eigentlich nicht nur "den" Farblaserdrucker, sondern alle beide) bei Gelegenheit austauschen werde.

Anfang dieser Woche habe ich zumindest den kleinen Monochrom-Drucker aus dem Kassenbüro austauschen wollen. Das Ding macht die größeren Probleme und wird allerdings täglich gebraucht. Nicht nur benutzt, sondern ernsthaft gebraucht. Unter anderem zum Ausdrucken der Kassenberichte. Da ich sowieso in einigen Monaten ein komplett neues Kassensystem bekommen werde (Ihr wisst ja: Vorne SPAR, hinten der neue Lieferant), habe ich mir einfach genau den Drucker organisiert, der zu dem neuen System mitverkauft wird: Einen Lexmark T640.

Und wie es manchmal so ist habe ich vor lauter (Vor-)Freue auf den neuen Drucker noch am selben Tag einen neuen Farblaserdrucker bestellt. Ebenfalls einen Lexmark, in diesem Fall einen C544. Und genau der ist eben geliefert worden und ich gebe zu, dass ich mich schon darauf freue, ihn auszupacken und aufzustellen.