Thursday, March 30. 2006
Ich scheitere gerade an meiner eigenen Handschrift. Schnell notiert, wahrscheinlich war's superwichtig, in einer Handschrift, die nicht dazu gedacht war, nach längerer Zeit wieder dechiffriert gelesen zu werden...
Erkennt da jemand einen sinnvollen Text?
Wednesday, March 29. 2006
Diese Mail kam gerade bei mir an. Großen Dank an Hermann-Marcus für den Lacher zur Mittagsstunde! :biggrin:
Gib's zu: Du wolltest nur ins Blog. Hallo alle zusammen,
ich wollte Euch nur darüber informieren, dass der Shopblogger kostenlos Schokolade von Zotter verteilt; und das gratis über' s Internet. Sinn ist es, der Marke lawblog entgegen zu wirken, welche kostenlose Bleistifte verteilen.
Der Shopblogger will damit seinen Bekanntheitsgrad erhöhen.
Deshalb verteilt das Unternehmen zusätzlich auch noch die neuen Fisherman-Kaugummis an alle. Alles was zu tun ist, ist diese Mail an acht Leute zu schicken. In etwa zwei Wochen erhält man dann einen Fresskorb von Björn. Wenn die Nachricht an 20 oder mehr Personen verschickt wird, dann erhält man die Patenschaft für das Käseregal im Geschäft!
Wichtig: eine Kopie an: mail@shopblogger.de schicken!!!
Viel Erfolg!
PS.: Das ist kein Witz! Das klappt wirklich!
Also, macht Euch ein nettes Geschenk// Nein, keine Zotter-Pakete.
Nicht ohne vorher bekanntgegebene Gegenleistung!
Folgende Mail habe ich von einem Blogleser bekommen: Hallo alle zusammen,
ich wollte Euch nur darüber informieren, dass die Firma Ericsson Handys verteilt; und das gratis über' s Internet. Sinn ist es, der Marke Nokia entgegen zu wirken, welche dieses ebenso macht.
Ericsson will damit seinen Bekanntheitsgrad erhöhen.
Deshalb verteilt das Unternehmen jetzt gratis das neue WAP- Handy. Alles was zu tun ist, ist diese Mail an acht Leute zu schicken. In etwa zwei Wochen erhält man dann ein Ericsson T 18. Wenn die Nachricht an 20 oder mehr Personen verschickt wird, erhält man sogar ein Ericsson R320 WAP-Phone.
Wichtig: eine Kopie an: anna.swelung@ericsson.com schicken!!!
Viel Erfolg!
PS.: Das ist kein Witz! Das klappt wirklich!
Also, macht Euch ein nettes Geschenk
(sic!)
Ich klaue zitiere mal von der Bloggerette: Falls es irgendjemand nochmal wagt, mir solche E-Mails weiterzuleiten, dem kündige ich echt die Freundschaft. Wie scheiße bescheuert muss man eigentlich sein, um so nen Quatsch zu glauben...?! Ich teile ihre Meinung voll und ganz.
Obwohl die Handy-Geschichte ja noch etwas glaubhafter klingt als das aufgeteilte Vermögen von Bill Gates. Mir tut nur die arme Frau Swelung, so sie eine real existierende Person ist, leid...
Mehr Infos zu den Ericsson-Mails gibt es hier!
Tuesday, March 28. 2006
Werbefax: "Aus Heizöl wird Diesel"
"Mit dem richtigen Additiv bringen Sie Ihr Heizöl auf Diesel-Qualität", steht dort. Und gleichzeitig wird einem ein Farbstoff angeboten, mit dem man "völlig legal" sein Heizöl blau färben kann, so dass die ursprüngliche rote Färbung nicht mehr erkennbar sein soll. Begründung für die blaue Farbe: "Mit diesem Farbstoff können Sie Ihr Heizöl einfärben, so dass es im Falle eines Diebstahls wieder erkannt werden kann. Aber Achtung: Die rötliche Färbung verschwindet! Die ursprüngliche Farbe ist nicht mehr erkennbar."
Also ich glaube es nicht.
Werbebrief vom Ehapa-Verlag.
Auf dem Umschlag der dicke Aufdruck: "3 wundervolle GRATIS-Geschenke für Ihr Kind reserviert!"
Frage 1: Was ist ein GRATIS-Geschenk? Sowas ähnliches wie eine kostenlose Draufgabe?
Frage 2: Ähm. Mein Kind? Habe ich das irgendwas nicht mitbekommen? Hilfe!!!
Monday, March 27. 2006
Nachdem der große Umtausch-Run nach der Euroeinführung vorbei war, habe ich einzeln eintrudelnde Pfennige, Groschen und Markstücke in einer Spardose hier im Büro gesammelt. Die Neugierde hat zu einer kleinen Zwischenbilanz verholfen: Rund 14,50 DM haben sich da zwischenzeitlich angesammelt.
Das Geld fühlt sich ganz anders an, als die Euro-Münzen. Und klingt auch anders. War schon irgendwie ein komisches Gefühl, den Haufen in der Hand zu halten...
Nachtrag:
Bevor noch mehr Anfragen kommen: Nein, ich möchte die Münzen nicht loswerden.
Kaum der Rede wert: Ein beinahe unbedeutender 0-Gramm-Schritt auf beeindruckende 95,4kg. Sollte ich das Ende meiner Gewichtsreduktion erreicht haben? Bitte nicht. Nein, es muß weitergehen.
Aber in der vergangenen Woche hatte ich ziemlichen Steß hier und wenn ich Streß habe, fange ich an, ungesundes und kalorienhaltiges Zeugs zu futtern.
Ich gelobe, bis nächsten Montag die 95kg unterschritten zu haben!
(95,4kg in der Vorwoche)
Saturday, March 25. 2006
Mit der Tagespost wurde eine "Erinnerung" zugestellt. Es geht um eine Verbraucherbefragung, die ich angeblich schon vor einigen Wochen zurücksenden sollte. Ich weiß von nichts. Nur, dass der gleiche Bogen schon einmal vor ziemlich genau einem Jahr hier auf dem Schreibtisch lag.
Wieder einmal werden extrem persönliche Fragen gestellt: Wo und wie man seinen Urlaub verbringt, wo man einkauft, was man im Fernsehen und an Printmedien konsumiert und viele weitere detaillierte Fragen zu den Themen Auto, Finanzen, Familie, Haus und Wohnung und weitere persönliche Interessengebiete.
Man kann bei den persönlichen Interessen sogar "mp3-Download" ankreuzen. Cool. Wird der Bogen dann gleich an die nächste Staatsanwaltschaft weitergeleitet? Würde ja hervorragend zur ganz aktuellen Diskussion passen.
Am Schluß darf man dann unterschreiben, dass man damit einverstanden ist, dass die Befragungsergebnisse für Marktforschung, Marketing- und Werbezwecke personenbezogen erhoben und gespeichert, genutzt und übermittelt werden. Gibt es noch mehr kommerzielle Verwendungszwecke? So stimmt man dann der freien Verwendung der personenbezogenen Daten zu.
Ausdrücklich bestätigt man noch, das auch Daten, die die persönliche Vorsorge betreffen verwendet werden dürfen. Stimmt ja, man konnte ankreuzen, ob im betroffenen Haushalt jemand Seh- oder Hörhilfen benutzt und ob bestimmte Beschwerden vorliegen (z.B. Allergien, Neurodermites, Rheuma, Diabetis, Krampfadern, Arthrose etc.) - der Cold Call einer Krankenversicherung ist schon so gut wie sicher.
Auch diesmal geht der Fragebogen wieder in die Tonne. Aber in einem Jahr kommt wahrscheinlich die nächste Erinnerung. Wetten?
Friday, March 24. 2006
Man fängt natürlich immer bei eins an, aber aufgrund der Uhrzeit hätte ich gerne schon zumindest die Hälfte erledigt gehabt.
Wenn man sich ( beispielsweise nach Unstimmigkeiten) über eine Stunde lang die Mühe machen muss, die Journale unserer Kassen durchzusehen, sieht das mitunter so aus, wie auf diesem Foto.
Für die Kritiker dieser Papierflut: Ich gebe zu, dass ich dieses (gestopft gerade in einen Bananenkarton passende) Chaos mit einem elektronischen Journal nicht gehabt hätte, aber so modern ist mein Kassensystem hier nun auch nicht.
Jedenfalls ein unerfreulicher Freitag Morgen.
Monday, March 20. 2006
Ich glaube, mit einer mutigen Fahrt durch den kalten Wind von der Firma nach Hause (knapp 20km) werde ich einfach mal meine persönliche Fahrradsaison 2006 eröffnen.
Die Sonnenstrahlen heute Nachmittag haben mich motiviert.
So eine Überraschung: Als ich mich heute Morgen auf die Waage stellte, zeigte sie 95,4kg an. Dann habe ich auch in den letzten Wochen doch einiges an Gewicht verloren. Die "unbedeutenden" 100-200g-Schritte in den vergangenen drei Wochen enstanden wahrscheinlich durch ein ungünstiges Verhältnis von Mageninhalt zu Wiegezeitpunkt.
(96,9kg in der Vorwoche)
Saturday, March 18. 2006
Björns dämliches Bilderrätsel zum Wochenende.
Was ist das? (Vorsicht, Scherzfrage... :biggrin: )
Thursday, March 16. 2006
Tagelanges Rätselraten um einen Eintrag auf meinem Kalender.
Zum Glück rief eine Kundin an und hat ihre Vorbestellung für eine Festzeltgarnitur für den 18. März wieder abgesagt.
Anruf einer Firma, die Transportlösungen vermittelt. Wer denn bei uns für den Versand zuständig sei, wollte die Frau am Telefon wissen. Natürlich war ich selber schon gleich der richtige Ansprechpartner und sie fing an, mir zu erzählen, welche Vorteile ihr Unternehmen mir bieten würde und wie toll doch alles ist.
Ich hörte seelenruhig zu und erklärte ihr dann, dass ich wirklich kein Interesse mehr habe, mit Iloxx zusammenzuarbeiten.
Aber irgendwie dreist, mich erst als Kunden abzulehnen und dann noch eine Telefonaquise hinterherzuschicken.
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