Friday, September 30. 2005
Firma Trinks, Ihre Getränkebestellung, bitte.
Ooops.
Ach, ja: Montag ist Feiertag!
Ich beeile mich mit der Liste. Versprochen.
Wednesday, September 28. 2005
Ein Fahrer von Iloxx hat gestern hier zwei Kisten abgeholt. Aus Gewohnheit wollte ich gerade unterschreiben, als mir einfiel, daß ich ja diesmal die Unterschrift zu bekommen habe.
"Ich habe gar keine Papiere dabei...", meinte der Fahrer.
?!?
"Hab' den Auftrag vom Chef per SMS bekommen."
Mit der Post kam Werbung von Bünting Markant, einer Großhandelskette, die sowohl eigene Märkte betreibt (z.B. COMBI), als auch selbständige Einzelhändler beliefert.
In dem Faltblatt werden die unterschiedlichen Markant-Konzepte vorgestellt, darunter z.B. auch "Ihre Kette" und " Um's Eck". Der Titel des Blattes: " Sie sind ganz nah dran: an Ihrem neuen Großhandelspartner."
Natürlich versuchen derzeit alle möglichen Großhandlungen, durch den SPAR/EDEKA-Rummel verunsicherte Einzelhändler für sich zu gewinnen. Bei mir stößt man damit regelmäßig auf taube Ohren. Vor einigen Wochen hat ja erst Lekkerland um meine Hand angehalten...
Tuesday, September 27. 2005
Pre-Paid-Handys sind praktisch, solange man kein Problem mit den Karten, bzw. den Aufladenummern hat. Ein Stammkunde hat gestern so eine Karte (Xtra-Cash, T-Mobile) gekauft und heute reklamiert, weil die Aufladung nicht möglich ist. Ich habe mich dann auch zusätzlich noch selber davon überzeugt, daß das nicht funktioniert.
Was nun? Für Pre-Paid-Kunden gibt es eine spezielle Hotline (so wie bei allen anderen Anbietern auch), die man natürlich als Kunde nur schwer anrufen kann, wenn man kein Guthaben mehr hat. So habe ich dann die 0180 / 5 22 94 94 gewählt und gehofft, daß ich dem Mitarbeiter dort begreiflich machen kann, daß ich Händler bin und diesem Kunden irgendwie helfen möchte.
Leider telefoniert man nur mit einem Computer:
Continue reading "Xtra-Cash-Karte"
Monday, September 26. 2005
Ein national bekannter Lieferant für Bio-Produkte (Trockensortiment) hat mir vor einiger Zeit ein paar Muster zum probieren überlassen, da ich mein Angebot an Produkten aus ökologischer Erzeugung unbedingt erweitern möchte. Dank endlich vollzogenem Tiefkühlumbau [tm] inzwischen in greifbare Nähe gerückt, habe ich mich in den letzten Wochen ernsthafter mit den Proben auseinandergesetzt.
Daß in dem versiegelten Beutel mit Schoko-Nuss-Müli ("Unter Schutzatmosphäre abgepackt.") eine Lebensmittelmotte vor sich hin flattert, gibt mir sehr zu denken und fördert nicht gerade das Vertrauen in die Produkte.
Daß ich öfter mal Geld an KGB überweise, hat nichts mit dunklen Geschäften oder sonstigen dubiosen Machenschaften zu tun.
Keine Angst. Es handelt sich dabei doch nur um die " Kollektive Getränke Basis", einem Getränke-Bringdienst aus Bremen.
("Russisch Inkasso" ist Satire, ist mir klar!)
Wednesday, September 21. 2005
Post von der EDEKABANK AG: Ein Begrüßungsangebot für Kartenzahlungsverfahren speziell für SPAR-Einzelhändler.
Irgendwie zwängen SIE sich einem unangenehm auf.
Friday, September 16. 2005
Drei falsch gelieferte Artikel auf einem Container.
Ich mag gar nicht an den Rest der Lieferung denken...
Wednesday, September 14. 2005
Anruf eines Brotlieferanten: Seit einigen Monaten wäre kein Zahlungseingang erfolgt und er wollte mich doch mal eben daran erinnern, bevor das zu einer riesigen Gesamtsumme aufläuft.
Etwas verwundert war ich schon, schließlich zahle ich alle Rechnungen zeitig, die ich von ihm bekomme. Und zwar auf das auf den Rechnungen aufgedruckte Konto.
Ich mußte mich doch nicht mehr daran erinnern können, daß wir vor längerer Zeit mal darüber gesprochen haben, daß das Geld auf ein anderes Konto überwiesen werden soll?
Tuesday, September 13. 2005
Vertreter sind schon ein seltsames Völkchen. Die eigene Ware ist natürlich grundsätzlich die wichtigste in einem Einzelhandelsgeschäft und sollte am besten in unmittelbarer Nähe der Kasse plaziert werden. Und wenn kein Platz ist, kann man ja welchen schaffen - die Mitbewerber sind sowieso nicht wichtig und am eigenen Produkt verdient der Händler schließlich viel mehr. "Umsatz-" und "Spanne-Bringer" sind einem doch schließlich wichtig, "oder Ihnen nicht?" Ich hasse diese Fragen. Beantwortet man sie mit "nein", lügt man. Sagt man "ja", fangen die Leute sofort an, sich in den Regalen und auf den Aktionsflächen auszubreiten.
Es gibt nunmal viele interessante Produkte - aber wenn kein Platz ist, dann muß man mal verzichten. Das ist einfach so. Vielen Reisenden scheint das völlig egal zu sein. Klar: Die Leute wollen auch von irgendetwas leben und versuchen natürlich, so viel Ware wie möglich an den Mann Händler zu bringen - schade nur, daß sie oftmals kein Verständnis dafür zeigen, daß man zugunsten der Ordnung und Übersichtlichkeit lieber auf die Ware verzichten möchte. Im schlimmsten Fall werden sie dann noch unfreundlich und aggressiv. Diese Art Vertreter kann man dann leider nur noch vor die Tür setzen - womit sich jede (wenn auch nur eventuell später mal mögliche) Geschäftsbeziehung in jedem Fall schon im Vorfeld komplett erledigt.
Es gibt übrigens auch ein paar sehr nette Ausnahmen.
Monday, September 12. 2005
Ein Fax von "TOP-Werbemittel": Mein angefordertes Muster wurde am 9. September per UPS verschickt. Dann dürfte die Uhr ja heute hier aufschlagen. Die Spannung steigt wie ein Heliumballon.
Tuesday, September 6. 2005
...hier gleich der nächste Tetrapak-Matsch.
So viel zum Thema "Stimmungshoch".
Liebe Großhandlung - guck doch bitte deinen Sammlern derzeit mal ein bißchen auf die Finger. So ein Murks häuft sich nämlich auffällig in den letzten Wochen.
(Foto: Johnny)
Friday, September 2. 2005
So muß das aussehen, wenn einem H-Milch auf einem Rollcontainer geliefert wird. Keine Ahnung, was damit genau passiert ist, aber das ist dem Fahrer auf seiner Bühne beim Abladen zusammengebrochen...
(Foto: Johnny)
Ich hatte vor einigen Tagen " Omas Gurken" telefonisch nachbestellt. Heute kam zwar keine Lieferung aber immerhin eine Antwort:
In drei Wochen kann wieder geliefert werden. Es wurden gerade erst Gurken eingelegt und die müssen nun erstmal noch richtig durchziehen.
Über die Wartezeit dürften die Kunden nun nicht allzu glücklich sein, aber vielleicht kann man sie ja mit dem Argument des handgemachten Produktes aus einem Familenbetrieb beruhigen.
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