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Noch einmal Fleischtresen

Nun wissen wir auch, was mit dem Tresen los war: Über die Ostertage haben wir ihn bei unseren kleinen Umbauarbeiten etwas verschoben. Die Anschlußleitungen lagen dabei locker unter der Theke und mußten nicht weiter beachtet werden. Obwohl das Stromkabel wohl unter Netz-, aber nicht unter Zugspannung stand, hat es eine Litze aus einer der Anschlußklemmen gezupft.
Es war auch eher ein Wunder, daß das Kabel dort überhaupt die ganze Zeit hielt, denn die Schraube ist völlig vernuddelt.

Naja, nun haben wir (*) sie mit brutaler Gewalt festgedreht, was auch völlig egal ist, denn die Tage des Tresens sind sowieso längst gezählt. :-)

(*) "Wir" heißt in diesem Fall: Kollege & ich. Kein Kältemonteur. Der hat nämlich seit heute 'ne Woche Urlaub.

Noch ein Wasserbild

Heute waren also die Handwerker da und haben meinen Laden kaputt gemacht das undichte Bleirohr gegen ein Stück Kupferrohr ausgetauscht.
Über die beiden Osterfeiertage sind ca. 100 Liter Wasser (!) aus meiner Decke getropft, aber das ist nun endlich vorbei. Fragt sich nur, wie lange - denn die Klempner haben auf Wunsch des Hausverwalters lediglich in das Bleirohr ein Stück Kupferrohr eingesetzt, anstatt die ganze Wasserleitung auszutauschen.

Interessanter wäre fast ein Foto vom Fußboden gewesen. Es sieht hier im Laden aus wie... eine Baustelle.


Lähmend

Die Erkenntnis, daß unser Fleischtresen wohl seit inzwischen drei Tagen ohne Stom und der gesamte Inhalt ein Fall für die Tonne ist.
Das ist mir heute früh bei den ersten Packungen Fleisch mit grauem Inhalt erst gar nicht aufgefallen. Kann schließlich bei sb-verpackter Ware immer mal passieren, daß sie Luft zieht und sich verfärbt. Bei einer Packung. Nicht bei 'nem Dutzend und da wurde die Situation erst wirklich klar... :-(

"Mein" Kältetechniker erschlägt mich, wenn ich den schon wieder anrufe. Vielleicht kann er ja den Umbau doch vorziehen. Auf jeden Fall muß er den Tresen wieder gangbar machen. Naja, acht Uhr morgens - ich glaube, ich riskier's...