P-Pfand
Im Faltblatt über P-Pfand findet man es sogar schriftlich:
Wie?
· Dosen und Flaschen bitte möglichst unzerdrückt zurückgeben.
· Aber auch eingedrückte Dosen und PET-Flaschen werden zurückgenommen. Das Pfand gibt es immer dann zurück, wenn der P-Punkt und möglichst auch der EAN-Code lesbar sind.
...und dann steht man da und versucht seinen Kunden zu erklären, warum man für die eine oder andere Dose kein Pfand auszahlen kann.
Der Hintergrund ist: Die Verpackungen werden (verständlicherweise) automatisch mittels Scanner gezählt. Das Identifikationsmerkmal ist - wie auch schon beim Verkauf an der Kasse - der Strichcode auf der Verpackung. Ist er nicht lesbar, bekommen wir im schlimmsten Fall das Pfandgeld nicht von den Zählzentren erstattet.
Wie?
· Dosen und Flaschen bitte möglichst unzerdrückt zurückgeben.
· Aber auch eingedrückte Dosen und PET-Flaschen werden zurückgenommen. Das Pfand gibt es immer dann zurück, wenn der P-Punkt und möglichst auch der EAN-Code lesbar sind.
...und dann steht man da und versucht seinen Kunden zu erklären, warum man für die eine oder andere Dose kein Pfand auszahlen kann.
Der Hintergrund ist: Die Verpackungen werden (verständlicherweise) automatisch mittels Scanner gezählt. Das Identifikationsmerkmal ist - wie auch schon beim Verkauf an der Kasse - der Strichcode auf der Verpackung. Ist er nicht lesbar, bekommen wir im schlimmsten Fall das Pfandgeld nicht von den Zählzentren erstattet.