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StB --> Bananenkarton

Ich bringe übrigens nicht nur jeden Monat einen großen Stapel Papier zu unserem Steuerberater, in unregelmäßigen Abständen hole ich die Unterlagen dort auch wieder ab. Verbucht und nach Monaten und Kostenstellen sortiert in Mappen abgeheftet. Das Zeug kommt dann bei mir in Bananenkartons ins Lager, bzw. inzwischen in die Halle, und darf sich dort dann bis zu elf Jahre ausruhen und Staub ansetzen.

Nachdem ich nun eine ganze Weile keine Papiere mehr in meine Richtung befördert hatte, platzte das Regal in der Teeküche des Steuerbüros fast aus allen Nähten. Mein Auto auch. Habe die Sachen dann nicht nur in den Kofferaum und auf die Sitze gelegt, sondern so ziemlich jeden erreichbaren Hohlraum mit den Mappen vollgestopft. Waren dann letztendlich einige Bananenkartons, die sich damit füllen ließen. :-)




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Kommentare

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SPages am :

Es lebe das Papierlose Büro ;-)

Peter Wohlgemuth am :

Bist ja ein wahrer Held. Vorher durfte das Steuerbüro 'Deinen Müll' lagern - und jetzt machst Du ein Fass auf, nachdem Du Dich endlich mal bemühst hast, Deinen Kram abzuholen. Respekt.

SPages am :

Beschimpfen Sie mich ruhig weiter ;-) - auch wenn ich nicht auf den Namen Björn höre

Chris_aus_B am :

Klar, ist alles im Transport, da bleiben die Büros leer.

@Björn: Du hast doch vor kurzen Regale abgebaut. Vielleicht passen die ja in eine Teeküche und bieten mehr Lagerplatz...

rüdiger am :

Leider liegt das papierlose Büro in noch weiter Ferne.
Sobald deutsche Behörden ins Spiel kommen, fallen wir sofort in die Zeit kurz nach dem Krieg zurück, Stichwort: Betriebsprüfung; Finanzamt... :-|

Diese Damen und Herren haben einen ganz besonderen Fabel für bedrucktes Papier.

Georg am :

Nach 11 bis 12 Jahren darf dann ein Praktikant aus dem Papierwust Konfetti stanzen welches als Fairtrade und Bio Konfetti im Neustädter Markt verkauft wird 8-)

Julchen am :

Da bekommt der Spruch "Die Steuern bringen mich nochmal um." eine ganz andere Bedeutung :-P

jck am :

Schönes Auto. Erinnert mich an meins.

Sonstwer am :

Nicht unbedingt. Es gibt fiskalisch zugelassene Verfahren zur Digitalisierung des gesamten(!) Schriftverkehrs.
Die sind aber für den Einzelunternehmer Harste vermutlich nicht zu bezahlen.

Die Behörden sind inzwischen im Übrigen eher geil auf Datenträger. Alles wass Du elektronisch an Daten erzeugst (z.B: elektonisches Journal der Kassensysteme) muss auch so vorgehalten und auf Aufforderung zur Verfügung gestellt werden. Ausdrucken ist keine zulässige Form der Datenübergabe.

Andreas am :

QUOTE:
Nicht unbedingt. Es gibt fiskalisch zugelassene Verfahren zur Digitalisierung des gesamten(!) Schriftverkehrs.

Ja aber ob eines zugelassen wird hat wohl eher mit Geldfluss zum Staat zu tun als mit der dahinter liegenden Technik selbst.

Zumindest die Systeme die ich so kenne, welche zugelassen sind, sind so etwas von ungeeignet für diesen Zweck.Dann kriegt man auch noch die tollsten Erklärungen warum nun Produkt XYZ im Hintergrund laufen muss, anstatt ABC welches besser wäre.

the other one am :

"Ja aber ob eines zugelassen wird hat wohl eher mit Geldfluss zum Staat zu tun als mit der dahinter liegenden Technik selbst."

Diesen Satz verstehe ich nicht. Kannst Du bitte mal etwas genauer erläutern was damit gemeint ist? Danke.

not the other one am :

QUOTE:
Waren dann letztendlich einige Bananenkartons, die sich damit füllen ließen. :-)
Einige Bananenkartons überfüllen ja nichtmal Klein- und Kleinstwagen. Wäre vielleicht nicht ungeschickt gewesen, gleich mit Bananenkartons beim Steuerberater aufzukreuzen. Du befindet dich ja in der elitären Position, daß da bananenkartonmäßig (!) direkt an der Quelle sitzt und die ansonsten sogar selbst entsorgen musst. (-:=

Haben die einzelnen Mappen den Weg zwischen Mappenregal und Mappenfahrzeug denrn unbehältert zurückgelegt, also in Händen, unter Armen und eventuell noch auf dem Kopf?

Claudia am :

ich seht´s pragmatisch so: viel Papier, viel Umsatz - ist doch besser so :-)

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