Thursday, May 26. 2011Verkaufe FahrradTrackbacks
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- Neuwärtig
- Narben - Velgen
#1
on
2011-05-26 13:34
Ist halt ein Kaaskopp,dort wird es halt VELGE geschrieben
#1.1
on
2011-05-26 14:13
Ich geb dir gleich kaaskopp! *boese guggt*
#1.1.1
on
2011-05-26 18:06
Na, na, na, Du musst lieb zu den Deutschen sein. Der Meeresspiegel steigt.
#1.1.1.1
on
2011-05-26 18:18
#1.1.1.2
on
2011-05-26 19:31
Das ist schon fast nicht mehr lustig.
In Pisa ist der Turm vielleicht ein bisschen schief, aber in Bremen ganz offensichtlich in einer stabilen Seitenlage.
#1.1.2
on
2011-05-26 18:15
in bremen sind duden und einheitliche rechtschreibung nie angekommen,hier schreibt man noch so wie zu goethes zeiten
#1.1.2.1
on
2011-05-26 19:32
Was für ein Unsinn. Wann soll Goethe denn in Bremen gewesen sein? Davon habe ich noch nichts gehört oder gelesen.
#1.1.2.1.1
on
2011-05-26 19:39
Kerl schrieb ich das er in Bremen war?? NEIN ! Ich schrieb nur das in Bremen nur die zu seiner Zeit übliche Schreibweise vorherrscht
#1.1.2.1.1.1
on
2011-05-26 19:41
Also, ganz langsam, zum Mitsprechen:
Wenn Goethe niemals in Bremen war, dann konnten die Bremer auch nicht wissen, ob Goethe überhaupt existiert. In der Folge konnten die Bremer ihre Schreibweise nicht zeitweise an die Lebensdauer von Goethe koppeln. Und wenn es so wäre, und die Bremer würden immer noch so schreiben, dann hätten sie den Tod von Goethe verpeilt. "Hallo! Bremer! Goethe ist tot!"
#1.1.2.1.1.1.1
on
2011-05-26 19:52
*gnicker*
Treffer versenkt. I lol'd
#1.1.2.1.1.1.1.1
on
2011-05-26 23:14
#1.1.2.1.1.1.1.2
on
2011-05-27 07:41
Quatsch, das ist wahrscheinlich ein ganz normaler Bremer Abiturient und zukünftiger Akademiker. Ich kenne einen Mediziner aus Bremen, der Ausweis mit ß und Standard mit t am Ende schreibt.
In Bremen ist das aber nicht weiter verwunderlich, wie die Pisa Studie belegt: QUOTE: Die PISA-Studie ist ein internationaler Vergleich von Schulleistungen 15jähriger Schüler (Neuntklässler), der seit dem Jahr 2000 alle drei Jahre stattfindet. 2000 wurde die Lesekompetenz geprüft, 2003 die Leistungen in Mathematik verglichen und 2006 war das Thema Kompetenz in Naturwissenschaften. Für Deutschland lagen durch Teilnahme fast aller Bundesländer Ergebnisse der Gesamtschulen und Gymnasien vor. Festzustellen war, dass in allen Teilen der PISA-Studie Bremen Schlusslicht war.
#1.1.3
on
2011-05-26 20:00
"Die PISA-Studie ist ein internationaler Vergleich von Schulleistungen 15jähriger Schüler (Neuntklässler), ..."
Das ist ja unfair. Wenn man in Bremen die 18- oder 19-jährigen Neuntklässler auch zulassen würde, dann würde das Ergebnis bestimmt besser aussehen.
#1.1.3.1
on
2011-05-26 20:09
Man hat ihm "neuwärtige Narben" gestohlen?
#2
on
2011-05-26 13:35
Das sogenannte Narbendynamo wurde erfunden, damit auch die oft schwarz gekleideten Emos immer gut beleuchtet und somit sichtbar sind.
#2.1
on
2011-05-26 16:25
Aber mal davon abgesehen sind wir doch immer an allem schuld.... ;-(
Ich erkundige mich auch immer auf den schwarzen Brettern von Supermärkten, wo man gerade günstig Fahrräder klauen kann. Das ist Informationsquelle #1 für Fahrraddiebe.
#4
on
2011-05-26 13:51
Das ist die neue Masche von Dieben mit sozialer Ader: Nur noch Dinge klauen, die der Besitzer los werden will
#4.1
on
2011-05-26 13:55
...und dann an die Leute verteilen, die eine entsprechende Suchanzeige am schwarzen Brett hängen haben!
Absolut genialer Einfall von dem Fahrraddieb!
#5
on
2011-05-26 14:37
Bin Neugierig und gucke bei Supermärkte immer nach was so am Schwarzen Brett hängt und habe mich schon vor vielen Jahren gewundert wie viele ihre Adresse angeben.
Da sind die jenigen selber schuld, eine Tele-Nummer reicht
#6
on
2011-05-26 14:47
Ja, am besten die Festnetznummer und immer schön brav im Telefonbuch stehen.
#6.1
on
2011-05-26 15:06
Heutzutage dank Rückwärtssuche sollte man da natürlich schon vorsichtiger sein, aber früher war man mit der reinen Telefefonnummer ja ziemlich sicher. Ich denke, viele ältere sind sich über die heutigen Mittel nicht im Klaren, meine Mutter würde die Festnetznummer bestimmt auch noch schmerzfrei draufschreiben.
Dazu müsste man aber seiner Telefongesellschaft zur Eintragung der Nummer ins Telefonbuch zugestimmt haben.
Wer das nicht bei Vertragschluss ankreuzt, den findet man nicht.
#6.1.1.1
on
2011-05-26 20:20
Selten so gelacht... ich kann mir den Fahrraddieb richtig gut vorstellen wie er mit einem breiten Grinsen auf dem neuen Fahrrad sitzend in den Sonnenuntergang radelte.
#7
on
2011-05-26 15:07
Ich würde nur die Adresse und Tel Nr. hinschreiben, den Rest leer lassen. Dann sollen die Interessenten anrufen und fragen was es zu kaufen gibt...
#8
on
2011-05-26 15:46
Oder umgekehrt:
"3 massive Goldbarren zu verschenken, insgesamt 15kg." Und den Rest leer lassen.
#8.1
on
2011-05-26 15:53
Ist die Pinnwand nicht kameraüberwacht mit Langzeitarchivierung?
#9
on
2011-05-26 16:27
Ich finde ein wenig aberwitzig, dass der Kunde hier überhaupt einen Zusammenhang herstellt, falls es sich nicht um ein extrem teures/gesuchtes Fahrrad handeln sollte.
Fahrraddiebe gehen doch wohl kaum so vor, dass sie großartig auskundschaften, wo es denn vielleicht ein Fahrrad zu stehlen gibt. Die schnappen sich eins auf der Straße oder brechen auf gut Glück in einen Keller ein und nehmen alles mit, was sie dort finden und zu Geld machen können.
#10
on
2011-05-26 20:48
Der Aushang macht einfach neugierig: wie mag ein Typ wohl aussehen, der solch ein gepflegtes Deutsch schreibt. Ja und dann stand da das Fahrrad ...
Mal abgesehen von der Rechtschreibung macht mir diese abstruse Logik viel mehr Kopfzerbrechen.
""Sie sollten von den Karten das Feld für die Anschrift weglassen", gab er mir als Tipp für die Zukunft und damit so etwas anderen Kunden nicht passieren wird." Nur weil ich meine Adresse auf eine Karte schreibe besitze ich noch lange kein Fahrrad. Von einem Keller ganz zu schweigen.
#10.1.1
on
2011-05-26 22:53
Wie kommen der Kunde, Björn und die geschätzten Kommentatoren denn überhaupt darauf, daß das Fahrrad wegen des Angebotszettels geklaut worden ist? Fahrräder zum klauen gibt's ja schon draußen mehr als genug und daß in Kellern - ob persönliche Abteile oder allgemeine Fahradkeller - ebenfalls Fahrräder untergebracht sind ist ja auch keine überraschende Nachricht. Wieso sollte ein potentieller Dieb vermuten, daß ausgerechet in diesem Haus der Keller zugänglich sein werde, das Rad gerade vor Ort und zudem auch entwendbar sein sollte? Wäre das ein naheliegender Schluss dann wäre es ja ein einfaches mittels eines vorgaukelnden Supermarktzettels Fahrraddiebe anzulocken und im Keller dingfest zu machen.
Warum sollte es sich denn nicht einfach um einen Zufall handeln?
#11
on
2011-05-27 01:41
Genau genommen an keiner einzigen Stelle. (-:=
#11.1.1
on
2011-05-27 21:21
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CalendarArchivesQuicksearchCommentsThu, 24.05.2012 02:00
Denen was abhaken? Aber was br
ingt das denn, wenn man den La
denbesitzern die Finger abhakt
oder sogar die Hände? D [...]
Thu, 24.05.2012 00:43
Da sind andere Gesellschaften
schon wesentlich weiter. Da wi
rd gleich die ganze Hand abgeh
ackt.
Aber da kommen [...]
Thu, 24.05.2012 00:38
Wenn man sowas sieht, will man
denen nur noch die Langfinger
abhacken abhacken...
about "E"-Sklave
Thu, 24.05.2012 00:24
@ Björn
Wirst Du langsam ei
tel?
Das Bild wurde ja am o
beren Rand wieder haarscharf^^
abgeschnitten.
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