Tuesday, January 25. 2011Rückmeldung vom Babybel-"Dieb"Trackbacks
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Manchmal hilft es eben wenn man nicht Duckmäusert und einfach nochmal nachhakt.
Dabei nur sachlich bleiben und ehrlich sein und dann kanns auch so ausgehen.
#1
on
2011-01-25 21:57
"Manchmal hilft es eben wenn man nicht Duckmäusert und einfach nochmal nachhakt."
Kann ich hundertprozentig unterschreiben !! Sich einfach nicht alles gefallen lassen.
#1.1
on
2011-01-25 22:45
Da ist dem "Hausdetektiv" wohl wieder die Provision abgezogen worden.
#2
on
2011-01-25 21:59
"für einen REWE-Markt meiner Wahl" - Gott, was eine tolle Marktleieterin! Das miene ich todernst!
Es gibt doch noch Gerechtigkeit auf dieser Welt.Aber so kann es gehen wenn Dedektive nach Erfolg entlohnt werden.Die Menschlichkeit hat gesiegt;aber kann der Dedektiv seine Familie ernähren ? Hier muß ein umdenken in den Zentralen stattfinden und nur Zertifizierte Dedekteien eingesetzt werden.
#5
on
2011-01-25 23:47
Eine schöne Geschichte
Von der Geschichte glaub ich kein Wort. Erstens werden Anzeigen, bevor sie zur Polizei gehen, vom Marktleiter gelesen und unterschrieben. Wäre also der Vorfall, den der Detektiv in seiner Anzeige ja konkret und ausführlich geschildert haben muss, irgendwie unstimmig, hätte die Marktleiterin die Anzeige gar nicht rausgeschickt oder zumindest vorher beim Detektiv nachgefragt.
Zweitens ist es ja ein für die Story wunderbarer Zufall, dass der Detektiv just an diesem Tag genau in dieser Filiale wieder im Einsatz war und zufällig zum Zeitpunkt des angeblichen Gesprächs im Nebenzimmer verweilte. Für mich klingt die Geschichte von vorne bis hinten nach Grimms Märchen. Aber wenn die Rollen so wunderbar klischeehaft verteilt sind - hier der böse, fiese Detektiv, da der lediglich etwas unachtsame und selbstverständlich zu Unrecht beschuldigte Kunde - glaubt man wahrscheinlich auch die abenteuerlichste Räuberpistole.
#7
on
2011-01-26 06:55
"Erstens werden Anzeigen, bevor sie zur Polizei gehen, vom Marktleiter gelesen und unterschrieben."
Wenn der Chef nicht da ist wirds halt von ner 2. 3. 4. Stellvertretung unterschrieben.
#7.1
on
2011-01-26 10:48
Ich hab über zwei Jahre bei einem "Ich bin doch nicht blöd" Markt gearbeitet und wir hatte da auch immer zwei Detektive und es waren immer die gleichen.
Anzeigen musste auch nie unsere Marktleiter unterschreiben, die Jungs hatten da eine Vollmacht. Zu dem Klischee böse Detektive: Unsere waren kompetent und gewissenhaft.
#7.1.1
on
2011-01-26 15:46
"Zweitens ist es ja ein für die Story wunderbarer Zufall, dass der Detektiv just an diesem Tag genau in dieser Filiale wieder im Einsatz war und zufällig zum Zeitpunkt des angeblichen Gesprächs im Nebenzimmer verweilte."
Seltsam, hier im Müller war 4 wochen am Stück immer der selbe Ladendetektiv da (der dermasen auffällig war....) Dass er jeden Tag da war weis ich deswegen, weil ich direkt nebenan einen Lehrgang hatte. In der Mittagspause gings ab in den Müller was zum Trinken kaufen, und dann zum Bratwurststand
#7.2
on
2011-01-26 13:32
Ich arbeite in einem TOOM-Baumarkt, der auch zur REWE-Gruppe gehört.
Erstens braucht da kein Chef unterschreiben, wenn ein Ladendieb erwischt, und an die Polizei weitergereicht wurde. Zweitens ist in der Tat derselbe Detektiv an mehreren Tagen der Woche über Monate hin im Laden.
#7.3
on
2011-01-26 19:19
Natürlich muss ein bevollmächtigter des Geschäfts unterschreiben. Die Anzeigenvordrucke tragen ja auch i.d.R. den Briefkopf des Unternehmens. Der Geschäftsführer (oder ein leitender Angestellter) liest und unterschreibt die Anzeige auch noch aus einem weiteren Grund, nämlich um die Arbeit der eingesetzten Detektive zu kontrollieren. Sollten die nämlich Bockmist bauen, gehen die Anwaltsbriefe oder sonstige Beschwerden schließlich direkt an die Marktleitung.
#7.3.1
on
2011-01-26 19:26
Das ist aber auch nur eine schöne Vorstellung.
Ich erinnere an den Kommentar weiter oben von Mavez: "Wenn der Chef nicht da ist wirds halt von ner 2. 3. 4. Stellvertretung unterschrieben." Mein Bruder arbeitet auch im Einzel- bzw. Fachhandel. "Hier, da draussen regt sich wieder ein Kunde tierisch auf. Er will jetzt den Chef sprechen. Wer geht raus?" Und dann machen die sich einen Spaß.
#7.3.1.1
on
2011-01-26 20:04
Wieso ist das eine schöne Vorstellung? Wir sind in Deutschland. Da gibt es für jeden Fall einen Vordruck und der muß natürlich auch unterschrieben werden. Von einem Vorgesetzten. Jawohl, Herr Obersturmbannführer Geschäftsstellenleiter-Aushilfe-Azubi zur Probe.
#7.3.1.1.1
on
2011-01-26 20:45
"Wo soll ich unterschreiben?"
"Da, wo das Kreuz ist." "Da hat ja dann schon jemand unterschrieben!" Es wird nicht leichter in unserer Gesellschaft.
#7.3.1.1.1.1
on
2011-01-26 20:48
"Zweitens ist es ja ein für die Story wunderbarer Zufall, dass der Detektiv just an diesem Tag genau in dieser Filiale wieder im Einsatz war und zufällig zum Zeitpunkt des angeblichen Gesprächs im Nebenzimmer verweilte."
In unserem Bremer Rewe-Markt steht auch immer ein und derselbe Sicherheitsmann an der Tür.
#8
on
2011-01-26 12:24
super marktleiterin!*thumbsup*
#9
on
2011-01-26 20:23
Wow das finde ich aber klasse, hätte ich garnicht gedacht
#10
on
2011-01-26 20:47
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CalendarArchivesQuicksearchComments about "E"-Sklave
Thu, 24.05.2012 00:24
@ Björn
Wirst Du langsam ei
tel?
Das Bild wurde ja am o
beren Rand wieder haarscharf^^
abgeschnitten.
about "E"-Sklave
Thu, 24.05.2012 00:18
Nicht immer.
Wenn sie aus P
apua-Neuguinea stammen sind da
s quasi Selbstversorger.
about "E"-Sklave
Thu, 24.05.2012 00:11
Soll ich dir mal was sagen?
Ich halte Unsinn für Nonsens.
Eine meiner schwächlichen
Leitlinien.
about "E"-Sklave
Thu, 24.05.2012 00:09
"Gauck kriegt das auf jeden Fa
ll besser hin...".
Keine Fr
age. Der kann ja sicherlich im
mer noch ganz locker auf [...]
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