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Noch eine Frage zur Weihnachtsware

Vor ein paar Tagen wollte Leroy von mir wissen:
Kurze Frage - wie stehst bei dir mit Weihnachten, Ware schon da - Planungen abgeschlossen usw? Grund ist warum ich das wissen möchte ist, das eine Kundin bei mir im Markt mich gestern gefragt hatte, wann es denn endlich ("endlich" bitte betonen!) Spekulatius gibt. Da kam mir hinterher der Gedanke, wie es denn beim Björn aussieht... ;-)
Nun: Seit vorgestern haben wir auch wieder "Herbstgebäck" im Angebot und wie ich bereits gestern schrieb, haben sich einige Kunden sogar sehr erfreut darauf gestürzt. :-)

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Kommentare

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Flo_Goettingen am :

Ich hab mir im hiesigen R*e* auch schon lecker Lebkuchen gekauft ;-)

Svenja-and-the-City am :

Das ist doch auch die schönste Zeit, den Lebkuchen zu essen, falls das mit Herbstgebäck gemeint ist. Später, am Ende des Winters, kann man es nicht mehr sehen.
Ich allerdings, ich esse niemals Süßes. Nur Fleisch und Fisch :-)

Aurich02 am :

Herbstgebäck!
Scheiss Marketingbegriff.

Gloria am :

Das alles bestätigt mir nur, was mir schon länger auffällt: Sehr viele Menschen wissen nicht mehr, was es mit Ostern und Weihnachten (geschweige denn Pfingsten) auf sich hat. Für diese Menschen ist das "Herbstgebäck" eine natürliche jahreszeitliche Geschichte wie für mich die ersten diesjährigen Orangen aus Spanien.
Wer Weihnachten wirklich liebt, wird vor dem 1. Advent nichts von dem Zeug essen.

Chantall am :

Ich beschäftige mich schon mit dem Thema.

Was ich mich aber frage:

In der Gegend in der Jesus Christus gelebt hat war es doch bestimmt sehr warm.

Spekulatius verstehe ich ja noch, da waren die Kekse dann einfach etwas trockner.

Aber wie haben die das mit den Dominosteinen gemacht?

Die schmelzen doch.

lyo am :

Dominosteine sind auch eine relativ neue Erfindung und ursprünglich einfach geplant als "Pralinen für Arme". Das sie mit der Zeit zur Weihnachtsware wurden, ist wohl eher zufällig bzw. leisteten sich viele zu Weihnachten eher mal was. Früher gab es ja auch nur zu Weihnachten richtig gute Salami etc.

Es ist wohl nur noch wenig bis gar nichts mehr so wie vor 2000 Jahren. Weihnachtsbäume, Stollen, Kekse, Geschenke, Pracht, Schmuck, ich bezweifle, dass sowas vor 2000 Jahren auch nur im Ansatz möglich war geschweige denn, dass da irgendjemand dran gedacht hätte.

zf.8 am :

Nun, wenn man bedenkt, dass jedenfalls Weihnachten und Ostern auf die Termine vorbestehender Jahreszeitgebundener Feste gelegt worden sind, könnte man ja auch sagen, dass sich hier der Kreis wieder schließt.

(So wie Pfingsten das in Verhältnis zum Turmbau von Babel tut. ^^)

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